Post passend zum Auferstehungsfeste – und dem sonstigen Irrsinn der Menschheit

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Wieder mal Post an einen Toten
Das fand ich heute im Briefkasten. – Am Briefkasten steht nicht nur mein Name, sondern nach wie vor auch der Name des Lebensmenschen.
Der Lebensmensch ist jetzt seit bald zehneinhalb Jahren tot.
Vor etwa acht Jahren habe ich seine Kundenkarte an diesen Laden zurückgegeben, den Grund erklärt und seither nie wieder Post an den toten Lebensmenschen von diesem Laden im Briefkasten vorgefunden (während ich Wahlbenachrichtigungen an ihn samt Briefwahlantrag bis heute dort vorfinde).
– Und jetzt liegt das im Briefkasten.

Es kommt ja Ostern (ein Hochfest der „Religion“ genannten Massenpsychose).
Und es lebt mittlerweile eine völlig durchgeknallte, verblödete Menschheit auf Erden.
„Hosianna!“ möchte ich da fast rufen, aber das käme nicht nur fünf biblische Tage zu spät, sondern würde auch wie immer unbeantwortet verhallen, da mir die Heilige Krankheit nicht steht, auch nicht zusteht.

Statt dessen also geht’s augenklar (thx. für dieses Wort @ Gryphius) weiter:
Mit Links auf zwei Videos – und ACHTUNG: Für alle, die seit einem Jahr die Augen zukneifen: Dort hört ihr fast nur „faschistische Covidioten“.
So nennt ihr heutzutage Menschen, die im Gegensatz zu euch augenklar hinsehen beziehungsweise einfach anderer Meinung sind als ihr.

Im Video 1 ist der von euch sogenannte faschistische Covidiot der ärztliche Direktor des Magdeburger Uniklinikums, der am 18. März 2021 (in einem Leitmedium) ganz klar sagt, dass die nun grassierende Massen-Testeritis pervers ist, weil damit (abgesehen von all den ohnehin falschen Testergebnissen) massenweise symptomlose = nicht erkrankte = nicht infektiöse VirenträgerInnen „ertappt“ werden und folglich unser aller neue Muttergottes, die heilige Inzidenz, steigen wird. Was zu neuerlich schärferen Lockdown-Maßnahmen führen wird.
Jener von euch, liebe AugenzukneiferInnen, sicherlich allsbald als solcher gebrandmarkte Faschisten-Covidiot, der einstweilen aber noch ärztlicher Direktor der Magdeburger Uniklinik ist, erklärt in diesem Video-Interview vom 18.03.21 in dem TV-Kanal des Altmediums WELT, warum die totale Fokussierung auf unser aller neue Muttergottes Inzidenz sachlich falsch ist (wie es tausend Andere vor ihm auch schon erklärten).
Doch ab etwa Minute 2:03 beweist dieses Interview außerdem, mit welchem Hirnmangel die junge JournalistenInnen-Generation, die heute im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bzw. den großen privaten Leitmedien arbeitet, geschlagen ist: Die Interviewerin entblödet sich nicht, a) dem Ärztlichen Direktor zu widersprechen, weil sie b) nicht verstanden hat, dass die von ihr in ihrem Widerspruch angemahnten Schnelltests völliger Schwachsinn sind, was ihr Interviewpartner zuvor aber bereits zweimal deutlich gesagt hat.

Der Reaktion des ärztlichen (und für euch, liebe Augenzukneifende, natürlich ebenso faschistischen Covidioten-)Uniklinik-Leiters sieht man an, wie fassungslos ihn die unsägliche Dämlichkeit dieser „Journalistin“ macht. Aber er redet sich dann leider ganz gentlemanlike aus dieser Situation heraus, statt der zu sagen, in welchen zentralen Arealen sie hirntot ist und vermutlich immer schon war.
https://www.youtube.com/watch?v=KRvC2dyHlKc

In Video 2 sieht man eine Dokumentation des weltweiten Corona-Virus-Dings von seinen angeblichen Anfängen in Wuhan Ende 2019, über „Bergamo“ und alles, was darauf folgte, bis heute. Und – ACHTUNG – auch das Video ist voll von internationalen Covidioten übelster faschistischer Provenienz: z.B. voller medizinisch-epidemologisch-biologischer Fachleute, Bestattungsunternehmerinnen, Psychologen, Statistiker, Kinderärzte, Pflegeheimleiterinnen, Krankenschwestern etc. – und natürlich auch voll der Guten: unserem lieben staatstragenden Virologen Drosten und etlichen internationalen PolitikerInnen.
https://odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5?src=open
Gerade (02.04.21, 23:25 Uhr) sehe ich, dass die Dokumentation von dieser Plattform schon wieder gelöscht worden ist, aber im Moment kann man sie hier ansehen (und vielleicht findet ja diese Löscherei irgendjemand hier so pervers wie ich, die die AugenzukeiferInnen eine „faschistische Covidiotin nennen):
https://www.youtube.com/watch?v=lYAi-eBSPPU

[Und nochmals ACHTUNG an alle, die sich seit über einem Jahr die Auge zuhalten: Wie auch der Klinikleiter aus Magdeburg (s. Video 1 hier), Nena und so viele Andere, darunter ich, sind natürlich auch die Filmemacher dieses letztverlinkten Films hochfaschistische Covidioten, die früher linke Dokumentationen für das öffentlich-rechtliche Fernsehen gedreht haben (z.B. über die Lüge von der „tödlichen Schweingrippe“, die unter anderen ein Herr namens Christian Drosten vor 12 Jahren in die Welt gesetzt und die damals im Wesentlichen ein Herr namens Wolfgang Wodarg aufgeklärt hat), die aber nun angeblich mit einem „Aktivisten“ kooperieren sollen, der einmal für ein paar Minuten die Kamera eines Kameramanns in der Hand gehalten hat, als der Kameramann ihn darum bat – und dass dieser Kameramann für einen Neonazi arbeitete, rechtfertigt natürlich jede Maßnahme gegen dieses ganze rechte Pack, das unter einer Decke steckt!!!
Nachzulesen ist diese üble Fraternisierung der faschistischen, ehemals für das öffentlich-rechtliche Fernsehen arbeitenden Filmemacher mit noch übleren faschistischen „Aktivisten“, die mit noch übleren faschistischen Kameramännern fraternisieren, wieder einmal bei Sebastian Leber im TAGESSPIEGEL, der dankenswerterweise als aufrechter Antifa-Fan gegen alles hetzt und alles mundtot zu machen versucht, was seiner Welt-Optik auch nur im Augenwinkel missfällt. – Genauso ein „Journalist“ also und aus derselben Generation wie jene Interviewerin beim WELT-Fernsehkanal, die haltungsstark die faschistische Covidiotie des ärztlichen Direktors des Magdeburger Uniklinikums entlarvt (s. Video 1).]

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“
Der tote Lebensmensch hat Victor Klemperers „Tagebücher 1933-1945“ für eines der wesentlichsten Menschheitsbücher gehalten (zusammen mit dessen Analyse der „LTI“, der Lingua Tertii Imperii, also der Sprache des „Dritten Reiches“). Ich habe sie erst durch ihn gelesen. Und mich schaudert jetzt unsagbar.

Hier ist Platz für Ihren Kommentar. (Ich werde ihn lesen.)