Offener Brief an Volker Bouffier

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)
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Dr. Corinna Laude
XXXXXXXXXXX XX
XXXXX Berlin

An Herrn Volker Bouffier
Ministerpräsident von Hessen
Georg-August-Zinn-Str. 1
65183 Wiesbaden

Ihr 2G-Erlass vom 12.10.2021

Berlin, den 16.10.2021

Werter Herr Bouffier,

in Ihrer Funktion als Ministerpräsident Hessens haben Sie in Kooperation mit Ihrer Staatskanzlei am 12.10.2021 neue „Corona-Regeln“ erlassen (dass Sie etwas derart in die Grundrechte Ihrer hessischen MitbürgerInnen Eingreifendes nun überhaupt verfügen können, haben das hessische Landesparlament und das Bundestagsparlament verschuldet).
Sie haben durchgesetzt, dass alle Einzelhandelsgeschäfte inklusive solcher, die die Grundversorgung der Bevölkerung ermöglichen, künftig „Ungeimpfte“ (übrigens: Menschen) aus ihren Geschäften aussperren können („2G-Regel“).

Sie, werter Herr Bouffier, haben also durchgesetzt, dass etwa 25-15% der hessischen Bevölkerung verhungern könnten, weil diese Menschen nach wie vor auf ihren Grundrechten der körperlichen Unversehrheit und der Meinungsfreiheit sowie auf der fehlenden Impfpflicht bestehen und sagen: „Nein, ich muss mich nicht freiwillig impfen lassen!“, nun aber aufgrund Ihres Erlasses, werter Herr Bouffier, vielleicht keine Lebensmittel mehr zu kaufen imstande sind und mithin verhungern könnten.

Sie, werter Herr Bouffier, wissen wie ich, dass „Geimpfte“ (übrigens: Menschen) genauso „infektiös“ wie „Ungeimpfte“ (übrigens: Menschen) sind, und dass auch die „Geimpften“ (übrigens: Menschen) – leider zunehmend – schwere Covid19-Krankheitsverläufe erleiden.
Falls Sie das nicht wissen sollten, empfehle ich Ihnen die Lektüre der RKI-Berichte:
Laut dem aktuellen Bericht vom 14.10.2021 beläuft sich in Kalenderwoche 37-40 bei den über 60-jährigen Doppeltgeimpften (übrigens: Menschen) der Anteil der wahrscheinlichen Impfdurchbrüche (übrigens: Menschen) mit Covid19-Symptomen auf 55,4%, ihr Anteil an hospitalisierten „Covid19-Fällen“ (übrigens: Menschen) auf 39,6%, ihr Anteil an „Covid19-Fällen“ (ja, genau: Menschen) auf Intensivstationen auf 28,8% und ihr Anteil an den „Covid19-Verstorbenen“ MENSCHEN auf 34,7%:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-10-14.pdf?__blob=publicationFilem, zuletzt abgerufen am 16.10.2021, s. Tabelle 4 auf S. 23f.

Und Sie, werter Herr Bouffier, wissen wie ich, dass die Meldungen schwerer Nebenwirkungen, die vom 27.12.2020 (Beginn der Impfkampagne) bis zum 31.08.2021 vom Paul-Ehrlich-Institut zu den 4 „Covid19-Impfstoffen“ bislang registriert worden sind, sich auf
15.122 belaufen und auf
1450 Todesfälle.
Das wissen Sie, werter Herr Bouffier, wie ich (denn jeder kann es jederzeit nachlesen: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?cms_pos=6, zuletzt abgerufen am 01.10.21. Dem Link folgend, rufe man dann die PDF-Datei „Bericht über Verdachtsfälle […] Berichtszeitraum 27.12.20–31.08.21“ auf und gucke zum Beispiel auf S. 14 unter die Graphik).

– Und, werter Herr Bouffier, Sie wissen genauso wie ich, dass in den letzten 20 Jahren für alle Impfstoffe zusammen die gemeldeten schweren Nebenwirkungen
24.438 betrugen und die
Todesfälle 456.
(Quelle: https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/uaw-datenbank/uaw-datenbank-node.html#UAWDB, dort Button „weiter zum Bereich der gemeldeten Verdachtsfälle“ anklicken, dann Button „Auswertung“ anklicken):

Impfschäden 2000-2020 (PEI)
(So sieht die Übersicht 2000-2020 beim PEI am 16.10.2021 aus. Vielleicht sieht sie ja aber bald anders aus …)

Ich darf für Sie, ehrenwerter Herr Bouffier, noch einmal kurz zusammenfassen:
Das dafür zuständige PEI vermeldet
1450 Tote mutmaßlich von 4 „Impfstoffen“ binnen 8 Monaten
vs.
456 Tote mutmaßlich von (keine Ahnung, wie viel genau) 10, 15 (?) Impfstoffen binnen 20 Jahren.
Sie, ehrenwerter Herr Bouffier, wissen das. Und wenn Sie es tatsächlich noch nicht gewusst haben sollten, dann könnten Sie es jetzt durch die Lektüre meines Briefes an Sie wissen.

Doch Sie, ehrenwerter Herr Bouffier, Sie haben nun durch Ihren Erlass dafür gesorgt, dass Menschen, die all das wissen und noch viel mehr Fragen stellen (zu den Langzeitfolgen der neuen gentherapeutischen „Impf“-Stoffe; zur Sinnhaftigkeit einer jeden einzelnen, massivst die Grundrechte Artikel 1-19 im Grundgesetz beschneidenden Corona-Politik-Maßnahmen; zur regierungsamtlichen und medialen buchstäblichen Verteufelung renomierter WissenschaftlerInnen, die andere Hypothesen zu „Corona“ aufstellten und bis heute aufstellen; zur selbstbesorgten Gleichschaltung der ehemaligen Leitmedien, aus denen nur noch Regierungspropaganda tönt; zur Selberabschaffung der Parlamente per Akklamation zu den Beschlüssen der unlegitimierten ‚Ministerpräsidenten-Konferenzen + Merkel‘, zu den Überarbeitungen des Infektionsschutzgesetzes und zu den „Notbremsen“ und zu vielem anderen mehr)
– Sie, ehrenwerter Herr Bouffier, haben nun durch Ihren Erlass dafür gesorgt, dass die 15-25% der Menschen, die diesen Erlass in Frage und all diese Fragen stellen, womöglich keine Lebensmittel mehr kaufen können, dass die verhungern müssen, wenn sie sich nicht „freiwillig“ impfen lassen.

Gestatten Sie mir am Ende ein persönliches Wort, Herr Bouffier:
Vor bald 11 Jahren starb mein Mann und Lebensmensch mit knapp 47 Jahren nach 15 Monaten des medizinisch-ärztlichen Irrsinns mit einem Krebs und an der Angst vor diesem Irrsinn.
Ich dachte ein paar dunkle Jahre später, als es wieder licht um mich zu werden begann, dass ich das schlimmste Grauen meines Lebens hinter mir hätte.
Doch seit dem März 2020 merke ich, dass ich mich geirrt habe: Das schlimmste Grauen meines Lebens ist jetzt.
Und es kulminiert in Ihnen, Herr Bouffier, und Ihrem Erlass, der besagt, „Ungeimpften“ (übrigens: Menschen) das Betreten von sämtlichen Lebensmittelläden verbieten zu können, wenn die LadeninhaberInnen es so wollen.
Sie jedenfalls, Herr Bouffier, wollen, dass die das wollen. Sonst hätten Sie eine solche Verfügung nicht erlassen.

Sie sind für mich das personifizierte Grauen, Herr Bouffier.
Und ich wünsche Ihnen, dass in kurzer Zeit „die Wissenschaft“ dekretieren wird, dass Ihr Krebs retrograd hochansteckend ist (angeblich gibt es ja bereits ansteckende Krebsarten), und dass allen daran einstmals erkrankten „Fällen“ sofort der Zugang zu sämtlichen öffentlichen und privaten Innenräumen außer den einzurichtenden Verwahranstalten versagt wird, und dass für all diese „Fälle“ dann eine permanente Kennzeichnungspflicht in Gestalt einer dauerhaft über Kopf und Hals zu tragenden nachtschwarzen Kapuze (mindestens 100 den Blickdichte) erlassen wird.
Und das wünsche ich Ihnen von Herzen, sollten Sie jetzt nicht wieder zur menschlichen Vernunft zurückfinden.

Von dem durch Sie persönlich, Herr Bouffier, verursachten Grauen bis ins Mark getroffen
Dr. Corinna Laude

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Falls jemand weiß, wie ich diesen „offenen“ Brief wirklich öffentlich machen kann, wäre ich für Hinweise dankbar; ich habe ihn heute nur per E-Mail-Formular an das Büro von V. Bouffier verschickt.

Kaputt

kaputt
„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Immer klarer wird mir: Alles ist kaputt. Nie wieder wird es eine „Rückkehr zur Normalität“ geben (also ins menschliche Leben vor dem Frühjahr 2020).
Sie haben es geschafft, sie haben alles kaputt gemacht.
Doch was heißt „sie“?! – Ihr. Ihr Menschen, Ihr habt es geschafft. Ihr habt alles kaputt gemacht.

Nie wieder werde ich ein öffentlich-rechtliches Medium oder eine einst „groß“ genannte Zeitung ohne allergrößtes Misstrauen rezipieren.
Nie wieder werde ich eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, ohne vorab danach gefragt zu haben, ob sie/er mitgespritzt und/oder auf dem „G“-Regime bestanden hat.
Nie wieder werde ich Geschäfte, Restaurants, Cafés, sogenannte Kultureinrichtungen oder Veranstaltungen von Leuten in der Kulturbranche besuchen, die beim 2G-Regime mitgemacht haben (sofern ich Kenntnis davon habe, und ich werde stets danach fragen).
Nie wieder werde ich unbefangen mit gespritzten FreundInnen, Bekannten und NachbarInnen – also mit fast allen um mich herum – sprechen können, denn sie alle sind auf ihre Art MitläuferInnen und legen Zeugnis ab davon, wie dumm oder bequem oder unmenschlich die Gattung – auch nach den Menschlichkeitskatastrophen des 20. Jahrhunderts – immer noch ist.

Nie wieder werde ich „zur Normalität zurückkehren“, selbst dann nicht, wenn der Corona-Wahnsinn irgendwann die Menschheit nicht mehr umfangen sollte.

Nie wieder werde ich ein offener Mensch sein.

Dafür, das kaputt gemacht zu haben – sogar bei einem immer schon eisbärigen Menschen wie mir –, dafür verfluche ich die TäterInnen (den MitläuferInnen gilt meine lebenslange Distanz). Und ich meine das wortwörtlich: Fluch über Euch, die Ihr Corona-Politik macht und aktiv umsetzt, die Ihr also die Menschlichkeit und die Menschheit verraten habt und weiterhin verratet: FLUCH ÜBER EUCH!
Doch soweit ich in den „Impf“-Schadensstatistiken und den „geimpften“ Covid19-Todesstatistiken weltweit sehe, bedarf es meines Fluches gar nicht. Denn Ihr habt euch selbst verflucht, und das grausamerweise wohl bis ins dritte Glied.
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{ Und erneut lerne ich: Es wiederholt sich alles. Wieder und wieder. Nihil sub sole novum. (Prediger 1,10)
Denn ich habe das schon erlebt. Ich konnte schon einmal nicht zur „Normalität“ zurückkehren.
Damals verhinderten das ein Krebs, geballter Ärztewahnsinn sowie des Lebensmenschen und meine Unzulänglichkeiten.
Heute verhindern das Menschen, die zu totalitären „G“-MitläuferInnen oder -Monstren geworden sind.
Meine damalige Erfahrung aber war eine private. Heute ist buchstäblich die ganze Welt davon betroffen, dass Menschenmonstren sie daran hindert, zu ihrer Normalität, zu ihren humanitären Standards, ihren lebensweltlich erprobten Existenzweisen zurückzukehren. – Standards und Existensweisen wohlgemerkt, die stetigem Wandel unterworfen waren. Nie aber ihrer völligen Vernichtung, doch genau das ist nun im Begriff zu geschehen.

Fluch über die Täterinnen und Täter!
Und uns allen, die wir bis heute Mensch geblieben sind: Beharrungskraft! }

Ich kenne das (Nachtrag vom 22.09.21)

Ich kenne das.

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Ja, ich kenn’ das.

Ich weiß, wie sich das anfühlt und ausnimmt.
Irgendwann am allerletzten Ende des Wahnsinns sieht man der Hoffnung und der Verzweiflung und ihren jeweiligen Gründen sehr genau zu.
Wesentlich mehr aber macht man dann nicht.

Dem geht die Phase der ‚Wahrnehmungsfindung‘ voraus. Alles – Augen, Ohren, Nase, Zunge, Tastsinn und auch das Außer denen, das dann da ist – geht in diesem Notfall-Modus auf Empfang. Und empfängt und filtert extrem raus, aber empfängt. Und filtert raus. Und empfängt. Und filtert. Und empfängt.

Ich kenne das.

Ich habe eben die beiden Fotos meines Lebensmenschen, die auf und neben meinem Schreibtisch stehen, umgedreht: Ich sehe ihn jetzt.
Eine hat einmal gesagt: „Der blickt einem ja direkt ins Herz“, als sie das eine Foto gesehen hatte. – Ja. Tut er. Tat er. Und tut er auf dem Foto immer noch.
Und ‚normalerweise‘ sehe ich die Rückseite dieser beiden Fotos an, wenn ich auf sie blicke.
Weil er mir, wenn ich sie umdrehe, mitten ins Herz blickt. Und ich ihm.
Und das Herz dann stehen bleibt. Am 12.11.10. und zu jeder Stunde, in der der Vorhang reißt.

Ich weiß also, wovon ich spreche:
Irgendwann am allerletzten Ende des Wahnsinns sieht man der Hoffnung und der Verzweiflung und ihren jeweiligen Gründen sehr genau zu.
Wesentlich mehr aber macht man dann nicht.

Zuvor jedoch, vor dem allerletzten Ende, da macht man fast alles. Man sieht nicht zu, man macht.
Da bin ich jetzt wieder.
Doch nun in einem Schrecken biblischen Ausmaßes, während es vor elf Jahren eine persönliche Katastrophe war.

Und wieder Besuchsverbote in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer) Und wachsend an Wut und Verzweiflung. (C.L.)

Wie schon vor anderthalb Jahren wiederholen die „Regierenden“ und ihre „VollstreckerInnen“ das, was sie doch laut eigenem Bekunden nie wieder tun wollten, weil es zigtausend Tote verursacht hat:
Sie sperren auch jetzt immer noch die Alten in den Pflege- und Altenheimen (und die kranken Menschen in den Krankenhäusern) in Isolationshaft, wenn ein „Corona-Ausbruch“ (logischerweise trotz „Impfung“) auftritt:
https://www.corodok.de/bayreuth-geimpfte-infizierte/

DAS war es, was mich vor anderthalb Jahren, im März 2020, aufweckte und antrieb, genau hinzugucken:
Dass wir die ‚ganz normal‘ Kranken und speziell die ‚ganz normal‘ alten Kranken nun ganz offen in Isolationshaft wegsperrten, dass wir Besuche verboten in Krankenhäusern, in Pflege- und Altenheimen
„wegen Corona“ auch ganz ohne „Corona“:

Totales Besuchsverbot. Monatelang. Totale Isolationshaft. Monatelang.

DAS hat mich damals geweckt.
Denn wenn der Lebensmensch und ich SO – also mit Besuchsverbot und in Isolationshaft – den Krebs hätten erleben müssen, dann wären wir nicht erst nach 15 Monaten krepiert, sondern bereits nach fünf Tagen; um genau zu sein: nach der 1. OP und dem sich daraufhin entwickelnden Riss in der OP-Naht, der eine Sepsis und eine Bauchfellentzündung zur Folge hatte, was nur wenige überleben.

Wir aber hatten 15 Monate, um mit dem Wahnsinn des medizinisch-ärztlich-pharmakologischen Komplexes fertig zu werden und den Krebs hinter uns zu lassen.
Und wir hatten in diesen 15 Monaten immer eine Chance.
Denn wir waren nicht allein. Der Lebensmensch war nicht allein. Ich war nicht allein. Uns war klar: Jetzt bedarf es aller Kraft, jetzt bedarf es mehr als eines Menschen. Wir wussten uns zusammen.
Und wir waren ZUSAMMEN.

Auch physisch.
Zigmal war ich nachts bei ihm, später dann auch tags, denn wir „kauften“ mich wortwörtlich in sein Krankenhauszimmer ein. Und wo das nicht ging, war ich in der Nähe in Hotels untergebracht, tags jedoch und bis weit in die Nacht bei ihm im Krankenhaus oder wann immer möglich gemeinsam im Außengelände. Jede Chemo haben wir gemeinsam erlebt, ein jeder auf seine Weise (und dass der Lebensmensch auch da den viel entsetzlicheren Teil zu tragen hatte, weiß ich).
Wir wussten: Allein geht da jetzt zur Abwechselung mal nichts.
Jetzt geht – wenn überhaupt – nur ZUSAMMEN.

Der einzige, der ein Recht hatte, mich des Krankenhauszimmers zu verweisen, war der Lebensmensch. (Übrigens hat er davon nie Gebrauch gemacht, auch wenn es manchmal wohl sinnvoll gewesen wäre.)
Ich hingegen habe dann und wann von meinem Recht Gebrauch gemacht, mich dem Krankenhauszimmer eine Weile zu entziehen. (Denn schnell lernten wir: Wer denen, die im Irrsinn des medizinisch-ärztlich-pharmakologischen Komplex arbeiten, nicht immer kritisch auf die Finger schaut, hat sehr schnell sein Leben oder zumindest dauerhaft seine Gesundheit verloren; also musste einer seinen Verstand beisammen halten – und das konnte nur der sein, der nicht als Kranker diesem Betrieb des Irrsinns ausgeliefert war.)

Und wir hatten in diesen 15 Monaten immer eine Chance.

Jetzt – unter Corona-Bedingungen, unter Besuchsverboten, Wegsperren und Isolationshaft hätten wir gar keine Chance.

WO, zum Teufel, sind jetzt die Angehörigen der KrankenhauspatientInnen und der Alten in den Pflege- und Altenheimen?!
WARUM, zum Teufel, machen die bei diesen Besuchsverboten, bei diesem Wegsperren, bei dieser monatelangen Isolationshaft mit?!
WO sind die und WARUM machen die das mit?!

Kann’s sein, dass sich hier eine weitere Wahrheit über die Menschheit offenbart (so, wie sich in den letzten 18 Monaten schon viele Wahrheiten über die Menschen offenbart haben)?
Kann’s sein, dass den Angehörigen die Isolationshaft ihrer Kranken, ihrer Alten, ihrer kranken Alten gar nicht unlieb ist? Und ihr Ableben ebenfalls nicht (schon gar nicht als „Corona-Opfer“)?

Wie ich auf diesen skandalösen Gedanken komme?
Nun, erstens wäre dieses „Nicht unlieb Sein“ selbstverständlich ganz unbewusst, also gleichsam unschuldig, nichts, für das man haftbar zu machen wäre, nichts, das man sich selbst eingestehen müssten, denn: Man wüsste ja gar nicht, was man da irgendwo im Unbewussten so dächte.
Und zweitens: Wir alle haben vor „Corona“ jahrzehntelang dabei zugesehen, wie sich unsere Alten in den Pflegeheimen zehntausendfach zu Tode wundliegen, zehntausendfach bis zum Tode fixiert und sediert werden, zehntausendfach von völlig überfordertem Personal geschlagen und anderweitig, mitunter bis zum Tode, malträtiert werden. Ich kann mich da noch an etliche Reportagen im ÖRR und flammende Artikel in der Presse erinnern. Und wir alle haben dabei zugesehen. Einfach nur zugesehen, mehr nicht.

– Ich persönlich habe keine andere Erklärung dafür, dass die Angehörigen der Alten jetzt zehn- , vermutlich eher hunderttausendfach mitmachen bei diesem unmenschlichen Horror des Wegsperrens, Einsperrens, Totalisolierens in den Pflege- und Altenheimen – und in den Krankenhäusern.

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Und dass mich heute ein Glück durchströmt, wenn ich mir klar mache, dass ich damals jederzeit beim Lebensmenschen sein und ihn auch in seinen letzten Augenblicken im Arm halten konnte, während das heute nicht mehr erlaubt ist – das ist völlig pervers.

Wo seid Ihr Angehörigen der in monatelange Isolationshaft gesteckten Alten?!
Wo seid Ihr Angehörigen der mit Besuchsverboten (oder radikalen Besuchseinschränkungen) ‚belegten‘ Krebskranken?!

Fremde Worte, innig vertraut

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Marcus J. Ludwig hat am 24.09.2021 auf seinem von mir erst gestern entdeckten Blog einen Eintrag unter der Überschrift „Die Unfähigkeit zu bedauern“ erstellt, auf den ich heute aufmerksam machen möchte (nicht zuletzt, da mir eigene Worte angesichts des gestrigen Wahlergebnisses fehlen):
https://empore.blog/die-unfaehigkeit-zu-bedauern/ (abgerufen am 27.09.2021)

Am Ende heißt es dort:
»Für die derzeit und in näherer Zukunft regierenden Politiker sind alle Korrekturmöglichkeiten passé. Alle Zeitfenster sind geschlossen, alle Brücken sind abgebrochen, sie müssen vorwärts wanken auf dem einmal eingeschlagenen Weg des hygienischen Totalitarismus, des allzuständigen Sanitätsstaates, der selektiven Szientokratie. Oppositionelle Kräfte haben im politischen Prozess kaum eine Chance.
Eine Änderung müsste von den Bürgern ausgehen. Von Menschen, die erwachsen und rational werden wollen. Sie müssten eine ganz andere Welt wollen. Irgendwie wollen sie aber nun mal diese. Sie wollen eine Welt, in der Corona-Krisen möglich sind. Oder andere Krisen. Hauptsache irgendetwas, das sie von einem Leben in Freiheit abhält, einem Leben in echter, menschengemäßer, lebensgefährlicher Freiheit.«
(Kursivierung C.L.)

Ganz persönlich: Eine Bitte des witwesken Eisbären an die Menschheit

witwesker Eisbär
„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Könnte, bitte, die Menschheit wieder zur Vernunft kommen? Bitte.

Liebe Menschheit,
finde doch bitte endlich wieder zurück zu Deinem einstigen Zivilisationsstatus, zu Deiner Vernunft, Deinem Verstand und Deiner Fähigkeit, mit dem Mitmenschen mitzufühlen (und im Grunde ist das alles eins, aber das hast Du, liebe Menschheit, jetzt vergessen, wie auch jedes Einzelne davon).

Bitte, liebe Menschheit,
finde zurück zu Deinem Verstand und zu Deinem Gefühl. Bitte. Bitte!

Jetzt schlachtes Du, Menschheit, jetzt schlachtest Du, Mensch dieser Menschheit, Deine Kinder: Du „impfst“ sie genetisch mit Spike-Proteinen.
– Bitte, ich witwesker Eisbär, bitte Dich, Mensch, finde zurück zu Deiner Vernunft und Deinem Mitgefühl.

Darum bitte ich Dich, Mensch. Ich, ein witwesker Eisbär, der kinderlos und auch sonst allein ist und sein Leben so beenden wird.
Ich bitte Dich, Mensch dieser aktuellen Menschheit: Lass Dein Kind nicht „impfen“.
Ich bitte Dich, Mensch dieser aktuellen Menschheit: Lass Gegenargumente, lass Diskussion, lass Denken wieder zu.
Ich bitte Dich, Mensch dieser aktuellen Menschheit: Mach Menschlichkeit wieder möglich.

Bitte, könnte die Menschheit endlich wieder zu sich selbst zurückfinden?
Bitte!

Für Grundgesetz, Demokratie und Freiheit!

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Für das Grundgesetz, die Demokratie und die Freiheit (auch und gerade des Denkens) gehe ich nachher am 25.09.21 um 12 Uhr am Bahnhof Zoo auf die Straße.
Denn das Grundgesetz, die Demokratie und die Freiheit (auch und gerade des Denkens) hat die noch amtierende Bundesregierung unter der ‚Führung‘ der Bundeskanzlerin Merkel
Merkel vom Affen, äh, von der Fledermaus, äh, vom Vogel gebissen: SCHREIEND in Totalpanik
hier im Vogelpark Marlow, Mecklenburg-Vorpommern, am 24.09.2021, vom Affen, äh, von einer Fledermaus, äh, von einem Vogel gebissen und schreiend in Totalpanik (Bildquelle:
https://kinder.wdr.de/radio/kiraka/nachrichten/klicker/Merkel-im-Vogelpark-100.html, abgerufen am 25.09.21)

außer Kraft gesetzt.
Seltsamerweise hat Bundeskanzlerin Merkel bei der Außerkraftsetzung von Grundgesetz, Demokratie und Freiheit nicht so geschrien wie auf dem Foto oben.

Und hier die Route der polizeilich genehmigten Demonstration für die Wiederherstellung der Freiheit, der Demokratie und des Grundgesetzes (mitinitiiert von den Freien Linken) ab 12 Uhr startend am Zoo (Berlin):

Vielleicht sehen wir uns nachher?

Abgelegtes Zeugnis

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Mutige Menschen in Israel legen Zeugnis ab davon, was ihnen durch die Covid19-„Impfungen“ an gesundheitlichen Schädigungen angetan wurde:
https://www.vaxtestimonies.org/en/

Mutige Menschen in den USA legen bei offiziellen Beratungssitzungen höchster Gesundheitsbehörden (hier der FDA) Zeugnis davon ab, dass die Covid19-Impfungen mehr Menschen töten als die Krankheit Covid19 (und die FDA hat nach dieser Beratungssitzung den 3. „Booster“ nicht mehr für alle Menschen empfohlen, sondern nur noch für die Hochbetagten und die aufgrund ihrer Vorerkrankungen hochgradig von einem Sterben an Covid19 Gefährdeten – also für alle Menschen, die ohnehin das „Risiko“ haben, in absehbarer Zeit zu sterben; und da die JüngerInnen Coronas es alle vergessen haben, erlaube ich mir, noch einmal daran zu erinnern: Wir alle werden sterben. Und das ist auch gut so):
https://www.youtube.com/watch?v=WFph7-6t34M&t=15639s
(und hier in größerem Kontext: https://tkp.at/2021/09/21/war-das-der-erste-fallende-dominostein/)

Mutige Menschen hierzulande legen in Mainstream-Zeitungen offiziell Zeugnis davon ab, dass Covid19-„Impf“-Schadensmeldungen (inklusive Meldungen über Todesfälle!) in großem Maße offiziell (also vom Paul-Ehrlich-Institut) nicht erfasst werden:
https://www.berliner-zeitung.de/open-source/medizinerin-es-gibt-keine-kontrolle-ob-eine-impfkomplikation-gemeldet-wird-li.184157
(falls wieder verschwunden oder hinter Bezahlschranke entrückt: https://www.corodok.de/medizinerin-es-kontrolle/)

Mutige Menschen hierzulande protestieren gegen den Corona-Maßnahmen-Wahnsinn:
https://www.youtube.com/watch?v=Zpugw9iTt5Y
https://odysee.com/@querdenken711:aa/die-entfesselte-kamera-b2908-wir-sind-viele:e

– Und sie werden auch am 25.09., also morgen, wieder gegen diese nunmehr gänzlich entmenschte Corona-Politik der Merkels, Spahns, Seehofers, aller 16 MinisterpräsidentInnen (samt deren 16 GesundheitsministerInnen) und ihrer Exklusiv-BeraterInnen in Staatsdiensten Wiehler, Dr:osten, Ciesek, Brink- und Priesemann, Buyx und wie sie nicht alle heißen, protestieren (auf einer angemeldeten und bislang nicht verbotenen Demonstration durch die westliche Berliner Innenstadt, los gehen soll es nach bisherigem Stand am Zoo):

Obwohl ich kein mutiger Mensch bin, werde ich da sein (und erstmalig übrigens auch der Mitbewohner im Witwesk).
– Vielleicht sehen wir uns?

Wer jetzt immer noch schweigt, stimmt zu.
(Eine Möglichkeit, nun zu sprechen, ist die Demonstration am 25.09.)

Wer jetzt noch schweigt, stimmt zu.

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Ein ethischer Dammbruch ist heute geschehen – zerbrochen haben diesen Damm die teutschen GesundheitsministerInnen von Bund und Ländern.
Sie haben beschlossen: Künftig wird in der BRD ein Recht auf Solidarleistungen nur noch jemand haben, dessen körperlicher Status den Vorstellungen der Regierung entspricht.

Die BundesgesundheitsministerInnen der Länder und Jens Spahn, der Bundesgesundheitsminister, haben heute beschlossen:
Ab dem 1. November gibt es für Menschen, die sich nicht gentherapieren (Neudeutsch: „impfen“) lassen, und denen widerrechtlich (da ohne richterlichen Beschluss nur aufgrund des von der WHO nicht anerkannten PCR-Tests) die Freiheit entzogen wird (Neudeutsch: die in „Quarantäne“ gehen müssen), keine Lohnfortzahlung mehr während dieser widerrechtlichen Freiheitsberaubung des neudeutschen Namens „Quarantäne“.

Im „Tagesschau“-Bericht dazu vom 22.09.21 kommen – wer hätte das noch gedacht – auch Kritiker dieser Entscheidung zu Wort, ich zitiere aus dem Tagesschau-Bericht:

»Auch die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisierte die Regelung. Stiftungsvorstand Eugen Brysch sagte der Nachrichtenagentur AFP: „Wer nicht mitmacht, ist raus. Doch so funktioniert das deutsche Gesundheitssystem nicht.“ Weder Impfstatus, Alter, Pflegebedürftigkeit, Krankheiten, Essgewohnheiten noch Hobbys seien bisher Kriterien für Solidarleistungen. „Mit der heutigen Entscheidung haben die Gesundheitsminister diesen ethischen Konsens aufgelöst. Damit ist Tür und Tor geöffnet, dass gesellschaftliche Mehrheiten über individuelle Ansprüche der Grundversorgung entscheiden,“ so Brysch.«
(https://www.tagesschau.de/inland/lohnersatz-ungeimpfte-101.html, abgerufen am 22.09.21)

Ich wiederhole: Wer jetzt noch schweigt, stimmt zu.

An alle KulturfreundInnen: Höret und sehet, was der kulturvergessenen Berliner Volksbühne an Kultur geboten wurde

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

(2 Nachträge)

Nochmals weise ich auf die Kunst-Aktion am 16.09.21 vor dem vom Berliner Senat hochsubventionierten Theater namens „Volksbühne“ hin, das nach hochnotpeinlichem internem Ideologie-Geschwurbel und staatstragender Befolgung sämtlicher Corona-Befehle an jenem Tage nach langem sich selbst wieder eröffnete.

An jenem denkwürdigen 16. September gab’s anlässlich der Wiedereröffnung dieses Etablissements ein kleines Großes Ding gegen den Corona-Wahnsinn in Gestalt einer Kunst-Aktion, bei der auch die Berliner Freie Linke beteiligt war.
Dieses kleine Große Ding hat den schmerbäuchigen oder halbanorektischen Kulturestablishment-‚Linken‘ unter den dortigen TheatergängerInnen, die nunmehr zu HaltungsfaschistInnen mutieren bzw. schon mutiert sind, ihren bunten Abend vergraut, denn es hat sie daran erinnert, wer sie einst waren und was sogar staatssubventionierte Kunst einst konnte.
Im bewegten Bild (wichtiger aber ist der Ton!) hier (Hochladen geht wg. Datei-Größe nicht, also teile ich via Dropbox):
https://www.dropbox.com/s/ez5fmpfecwrujcj/Volksb%C3%BChne%2016.09.21.MP4?dl=0

Nachtrag vom 22.09.21: Und nun auch auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=Zpugw9iTt5Y

Nachtrag vom 26.10.21: Ein Kommentator wies mich auf die Flugblätter zu dieser Aktion hin (danke!), sie können hier gelesen werden: http://www.magazinredaktion.tk/corona69.php
Außerdem gibt es das Video (und andere mutmachende) nun auch hier: https://tube.freie-linke.su/home