60,7 % mehr Reanimationen durch die Berliner Feuerwehr 2021

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

60,7% mehr Reanimationen

Der Berliner Senat musste – auf die beharrlichen Nachfragen des SPD-Abgeordneten Robert Schaddach hin – Zahlen zu den Notfalleinsätzen der Berliner Feuerwehr nachliefern:

Nachdem der Senat bereits eine Steigerung von 31,2% bei Herzbeschwerden-Notfalleinsätzen und von 27,4% bei Schlaganfall-Notfalleinsätzen für 2021 (gemessen am Durchschnitt von 2018/19) zugeben musste (ich hatte hier davon berichtet), muss er nun
für Reanimationen im Feuerwehr-Notfalleinsatz 2021 eine Steigerung von 60,7% gegenüber dem Durchschnitt von 2018/19 eingestehen.
Bereits 2020 hatte es in diesem Bereich eine Steigerung von 38,9% gegenüber dem Durchschnitt von 2018/19 gegeben.

„Reanimation“ heißt auf Deutsch „Wiederbelebung“ und wird durchgeführt, wenn das Herz des Patienten aufgehört hat zu schlagen.

Der Berliner Senat begründet diese exorbitanten Steigerungen u.a. mit
– einer gestiegenen Zahl an Berufspendlern [sic!]
– einer gestiegenen Zahl von Hotelübernachtungen [sic!]
– einer gestiegenen Zahl von Großveranstaltungen [sic!]
und zwar IM JAHRE DER SUPERLOCKDOWNS: im Jahre 2021 !!!

Hier die Stellungnahme_feuerwehrGEMEINSCHAFT_Nachfragen_MdA_Robert_Schaddach, die diesen Irrsinn dankenswerterweise publik macht.
(Und hier noch der link zur Drucksache aus dem Abgeordnetenhaus Berlin, auf den sich die feuerwehrGEMEINSCHAFt bezieht:
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-12532.pdf)

Wer jetzt immer noch schweigt, macht mit! Wer sich immer noch spritzen lässt, riskiert sein Leben, zumindest seine Gesundheit (und schlimmstenfalls das Leben oder die Gesundheit seiner Kinder).

Fanatismus blickt mich an

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Fanatismus blickt mich an (Habe mir erlaubt, ein twitter-Foto leicht zu verfremden, hier gibt es das Original (https://twitter.com/elvira_rosert/status/1563566839384313858/photo/1)

Mir hat einer schon öfter – qua Amt, vielleicht auch als Person, keine Ahnung – gesagt, ich sei „fanatisch“.
Es ging ein jedes Mal um meinen Entschluss, mein Leben selbst zu enden (sofern kein Unfall mir zuvorkommt).

Angesichts dieser fanatischen Spritzen-Augen auf dem Foto oben, das für unzählige andere Fotos steht (Text zu diesem Foto vom 27.08.22: „4x geimpft, 2x infiziert, weiter mit Maske. Nicht aus Angst – aus Rücksicht und Vernunft“) weiß ich mich ein für alle Mal frei von allem ‚Fanatismus‘.

Ich sehe diese Augen und mir wird kalt, schlecht, angst und bange.
Ich sehe diesen Fanatismus in diesen Augen, der freidreht, der kein besonnenes Wort mehr zulässt, und der – völlig entgrenzt von Vernunft und Menschlichkeit – auf mich losschießt.

~ ~ ~
Sollte es wirklich so kommen, dass das der Menschheit Zukunft ist:
solche fanatischen Blicke, solche aller Vernunft entbehrenden Sätze, solche das Menschliche vernichtenden Lebensweisen,
dann weiß ich mich, solange ich mein Leben lebe, und erst recht, wenn ich mein Leben dann selbst ende, als Mensch.

Aufstellung der Profite aus dem Tod (unter den Bedingungen der Corona-Massenpsychose)

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Am Vorabend des 59. Geburtstages meines Lebensmenschen stelle ich die Profite hier in dieser Liste zusammen, die mir sein und unser Tod eingebracht haben für die Existenz unter den herrschenden Bedingungen der Corona-Massenpsychose (die sich aktuell auch in Kriegsbegeisterung und Russenrassismus manifestiert):

  • Ich habe kaum noch Angst vor irgendetwas, kaum noch vor der schwarzgepolsterten Bullensoldateska, kaum noch vor Verlust und auch kaum noch vor meinem Tod;
  • wenn etwas kaputt geht, wie kürzlich die letzte (vielleicht einzige) Freundschaft {war’s eine?} aus Leben #1 oder das Handy, geht mir das nicht mehr lange nach, denn Freundschaft kann sich immer als Trugschluss erweisen und Dinge sind nur Dinge;
  • zu erleben, wie Menschenwürde nun zerstört worden ist und weiterhin zerstört wird, stellt keine grundstürzlerische Erfahrung für mich mehr dar, weil ich das als individuelles Erlebnis bereits aus der Zeit des Sterbens und des Todes kenne;
  • die aktuellen Kümmernisse der nunmehr wohl chronischen Corona-MassenpsychotikerInnen (Wohnungswasserschaden von oben, Pflegeeinrichtungsmassagen für Vati von unten, et cetera) finden mein Mitgefühl – und meinen Humor;
  • die Tatsache, in einer jetzt vollkommen neuen Welt zu leben, in der es für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, für Meinungsfreiheit und kritisches Denken, für Aufklärung und Widerspruch keine Garant(i)en mehr gibt, und mehr noch: in der die Garantie auf ein Leben ohne Hunger, ohne Obdachlosigkeit und ohne Erfrierungstod hierzulande jetzt auf den Müllhaufen der Geschichte geschmissen wurde von einer Bundesregierung, die von etwa 30 Prozent der Wahlberechtigten gewählt wurde – diese Tatsache schockiert mich kaum noch. Aber sie macht mich kassandrisch zornig;
  • mitanzusehen, wie alle Menschen aus meinem Leben #1 und auch die meisten aus Leben #2 sich bereitwillig in diese neue Welt gefügt haben, frustriert mich kaum noch, nein: Auch das macht mich kassandrisch zornig;
  • das brüllende Schweigen der Mehrheit sich ständig ergießen zu hören über alle Fragen, die gestellt werden müssen, ekelt mich zusehends. Und macht mich kassandrisch zornig.

summa summarum:
Mein Profit aus dem Tod:
Furchtlosigkeit
Augenklarheit
Kassandras Zorn, der mir als ein Erbe quer durch die Zeit zugefallen ist (was ich nicht für Zufall halte).

Vor, unter und hinter dem Löwentor

Zuhaus in dieser Sicht:
weich die Linien,
Sfumato im Vorabendglast
und immer wieder Grüngetüpfel
auf jenem irdenen Grund
– in der Ferne kaum noch ein Blau.
Hier ein Steinreichtum.
Ein Felsensamt

über der ganzen Kuppe:
Rauh und makellos,
kein Knitter, kaum eine Falte
im tonnenschweren Stoffgewoge,
eidechsenwarm und bunt
– unter der Hand fast schon ein Blau.
Hier ein Königsglanz.
Ein Zeitenhauch

in Gesicht und alle Glieder:
angeweht ein Frösteln,
Blicke lösen sich in die Landschaft
und Finger finden zum Haltgenestel
in all diesen Toden
– die eigene Sterblichkeit ein ganzes Blau.
Hier ein Götterzeig
viel zu früh auf Dich.
(© C. Laude)

… blickt aufs stählerne Gehäuse der Hörigkeit, dreht sich um und geht.

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

3 Kassandras gehen zu ihrer Aufgabe
Die 3 Kassandras gehen!

Und zwar zum Kanzleramt und zum Auswärtigen Amt. Vor denen sie gestern ihres Amtes walteten:

Die 3 Kassandras auf Piedestal vor Polizei (Die 3 Kassandras auf Piedestal vor Kanzleram, 21.08.22, Polizei zu Füßen)

„Höret die Kassandras. Die Welt ist dunkel geworden.“
(Video und links folgen in den nächsten Tagen. Und: Weiteres von den 3 Kassandras folgt ebenfalls – im Herbst!)

Das stählerne Gehäuse der Hörigkeit

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Ganz früh war der August jener Monat der Tage, die da pendelten zwischen diesen stundenlangen Aufenthalten im seichten Meereswasser und dem unermüdlichen Hervorkleckern von Sandkleckerhaufen, zwischen dem Ausflug an Papas Hand zum Gelato-Stand und der Kühlcreme abends von Mutterhand gegen den Sonnenbrand, zwischen
unendlicher Freiheit und
dem stählernen Gehäuse der Hörigkeit
da in jenem Badeort an der Adria.

Später wurde der August zum Monat größter Anstrengungen, er wurde der Monat der wisscnschaftlichen Errungenschaften: Hausarbeiten, Exposés, Konzepte, Vorträge, Aufsätze, Buchideen – ihre Anfertigung ballte sich immer in Juli und vor allem August.

Schließlich war der August der Monat der unfassbaren Botschaften. (Noch immer werde ich formlos, wenn ich an diesen August denke, der uns mit stählerner Faust niederstreckte und nie wieder aufstehen ließ.)

Und am Ende, da ist der August jenseitig geworden und hat unser beider Geburtstage aufgehoben und sie fortgeblasen aus seinem stählernen Gehäuse und aus aller Zeit der Welt.

(Nur habe ich die Rechnung ohne den November gemacht, ich Idiot.)

~ ~ ~
Jetzt, bald 12 Jahre später und im Jahre 3 sub Corona, jetzt in diesem August lese (und leider immer noch auch: lebe) ich eine Gesellschaft begraben in Webers stählernem „Gehäuse der Hörigkeit“:
Geschaffen Hand in Hand von Kapitalismus und Bürokratie, zur „Rechenhaftigkeit“ (also zur Digitalisierung) verdammt und als streng rationale Maschine in die algorithmisierte Versteinerung der Hygienepanik-Schockstarre heruntergedimmt.

______________
Kürzlich war mein Geburtstag. Mir ist der Tag seit langem einer wie jeder. Und längst schon bin ich der Auffassung, dass man – wenn überhaupt – zu Geburtstagen den Müttern gratulieren sollte, die ja das Kind da in die Welt gewürgt haben.
Meine erste, letzte und in Corona verlorengegangene „beste Freundin“ hat mir, obwohl sie wusste, wie ich über „Geburtstage“ denke, bislang jedes Jahr „gratuliert“.
In diesem August hat sie es nicht mehr getan.
Sie hat darauf verzichtet nicht aus Respekt vor meiner Einstellung gegenüber Geburtstagsgratulationen (sie hat sich bislang immer darüber hinweg gesetzt).
Sie hat jetzt darauf verzichtet, weil sie mich nach 43 Jahren stillschweigend aus ihrem Leben gestrichen hat – unter Stillschweigen mir gegenüber. Denn diese Frau SCHWEIGT.

Wie alle SCHWEIGEN!
All diese MitläuferInnen.
Diese etwa 55 Millionen ü18-Teutschen, zu denen auch diese meine Ex-beste-Freundin gehört.
Die hat bis heute dazu geschwiegen, dass ich ihr 2021 zigmal die Wahrheit über die Spritzungen geschrieben habe („schützen nicht davor, jemanden anzustecken oder selbst angesteckt zu werden“, „schützen nicht vor schweren Verläufen“, „schaden massiv“). – Blanke Wahrheit, die jetzt auch diese ganzen elendigen PolitikerdarstellerInnen, Ärztefunktionäre und ÄrztInnen und Propagaga-BetreiberInnen in den Mainstreammedien zugeben mussten und weiterhin zugeben müssen.
Meine Ex-beste-Freundin aber schweigt. Wie die „Kahle Kanzlerin“ (©Sven Böttcher) Scholz.

Und beide müssen dessen gewahr sein, dass dieses Schweigen sie in ihrem Sterben einholen, dass all ihre Verlogenheit sie mitten in ihrem Sterben noch einmal überholen wird.

Sterben ist ein durchlässiges Gehäuse für das äußerst innerlichste Menschsein.
{Einmal war ich beim Sterben eines Menschen zugegen, es war mein Kugelhälften-Mensch. Es kam abrupt. (Das versteht immer niemand. Denn es war doch ein „Krebssterben“. Und ja: Ihm gingen 15 grausame Monate hoffnungsvollen Lebens im Krebs voraus. Dennoch: )
Es kam abrupt, kam extrem schnell und ganz zart. Das Sterben entsprach diesem Menschen.}

Allen ist im stählernen Gehäuse der Hörigkeit schon vor und dann erst recht unter dem Corona-Regime aus ihrem menschlichen Wissen herausgepresst worden
ZU WISSEN
dass wir, dass ein jeder sterben wird – nein: dass wir, dass ein jeder mit jedem Tag, mit jeder Stunde stirbt.
Und dass daraus unsere Lebenslust überhaupt erst entstehen kann.

~

Ich sterbe, glücklicherweise! (Und ziemlich sicher selbstbestimmt.) Aber jetzt lebe ich.
Jetzt höre ich den Wind. Und das Wispern der Träume. Und den Mut der 3 Kassandras.
Er steht vor dem stählernen Gehäuse der Hörigkeit, blickt darauf, dreht sich um und geht.

August, wieder August und immer irrer [sic!]

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Manche behaupten, es sei „Woche der Demokratie“ gewesen.
Ja, eine „Woche der Demokratie“ wird behauptet, aber es war einfach nur Party-Woche für deren Egoshouter, die nebenbei noch ihre T-Shirts verscherbelten. Und schlimmer noch: Es war eine Woche, in der das bisherige Framing, wir, der Widerstand gegen den Corona-Maßnahmenstaat, seien „rechts“, sich durch ‚uns‘ selbst bewahrheitet hat: Anselm Lenz, Herausgeber der Zeitschrift „Demokratischer Widerstand“, in der Hermann Ploppa den „Freien Sachsen“ schon zu ihren Regionalwahlsiegen gratulierte – Anselm Lenz also ist jetzt Coverboy von Compact und Ehrenredner auf dessen Sommerfest und einer der Heroen der „Woche der Demokratie“, neben Captain Future und Superman Helfa und Björn Banane an ihren T-Shirt-Ständen oder bei ihren Hops-und-Spring-Tänzen und Bettina aus Berlin (mit ihrem „mein geliebtes Deutschland“-Lied). Und die Freie Linke Berlin-Brandenburg hopst und springt mit (und steht auf Fingerschnipp für Reden bei Fuß).

Viel wäre darüber zu schreiben. Ich denke an Klemperer. Besinne mich: Wenn du was zu schreiben hast, dann bitte konkret.
Das könnte ich, doch es zöge alles – jaegal, an Energie aus mir raus. Ich beschreibe jetzt nicht.
(Nur eins halte ich als memo@me fest: Es wiederholt sich alles, immer wieder und wieder und wieder mit den Menschen; die sind so, und mich ödet und ekelt das immer mehr an [aber irgendwo muss doch mal die Ödnis- und Ekelgrenze erreicht sein!].)

Was sonst noch war:
Für mich hat sich in diesen Tagen seit dem 5. August zum 13. Mal der Anfang des Sterbens in Schmerzen und Ärztewahnsinn gejährt:
5.8. Diagnose. (Nach der Falschdiagnose ein Jahr zuvor und dann nochmals ein paar Wochen vorher.)
7.8. Kauf des Sommerbademantels. Der Lebensmensch hat nicht verstanden, warum ich darauf bestand, denn er hatte doch den Aquariumsbademantel aus Frottee. Ein paar Tage später hat er sich dafür bedankt, bei 32 Grad, dass ich darauf bestanden hatte, diesen Sommerbademantel zu erwerben.
– Seit Jahren frag’ ich mich, ob er noch leben würde, wenn ich auf diese allererste Zurichtung als „Patient“ nicht bestanden hätte.

Und jetzt, seit dem 12. August, sind wir mitten in der Komplikation 1, jetzt sind wir mitten in der Sepsis nach der OP, weil die Naht nicht gehalten oder der ‚mobilisierende‘ Anästhesist den Patienten zu doll mobilisiert hat.
Und wir sind mitten unter dieser verschissenen Ärzteschaft.

Die nun – während des Coronawahnsinns – ALLEN, nicht nur Krebskranken und deren Angehörigen – ihr Gesicht gezeigt hat.

Ich fordere:
Den sofortigen Austausch aller Coronamaßnahmen-mitmachenden ÄrztInnen und aller Propagaga betreibenden JournalistInnen!
Für die ÄrztInnen können, bis gescheit ausgebildeter Nachwuchs da ist (und das wird Jahrzehnte dauern), HeilpraktikerInnen (die machen wenigstens nicht so viel kaputt wie die Schulmedizin) und in Spezialgebieten auch coronagewissensgeprüfte ÄrztInnen eingesetzt werden.
Für die Propagaga-JournalistInnen ist bereits Ersatz da.

Und ich fordere nicht nur.
Ich mache auch etwas, nach wie vor.
Jeden Montagabend beim Spazierengehen.
Und die 3 Kassandras werden beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung zugegen sein.

Und zwar gerade jetzt, in diesem August, in dem der Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) zusammen mit dem Bundesjustizminister Buschmann (FDP) einen Corona-Gesetzesentwurf vorgelegt hat, in dem steht:
– „Maßnahmen“ dürfen die Bundesländer nun ohne jeden Anlass verhängen (ja: ganz recht: Inzidenz war gestern [Min. 6:31-7:20]!).
– Wer sich nicht alle drei Monate neu spritzen lässt, gilt als „nicht immunisiert“ und muss Masken und ggf. Aufkleber tragen oder es ertragen, wieder aus aller gesellschaftlichen Teilhabe (Restaurant, Kino, Theater etc.) ausgeschlossen zu werden.
– Jederzeit dürfen mit der Begründung „Corona“ (ich wiederhole: neuerdings ganz ohne irgendwelche ‚Richtwerte‘!) Demonstrationen verboten, Schulschließungen verordnet und Lockdowns verhängt werden.
– Das Gehorsamssymbol des protofaschistischen Corona-Regimes muss von Oktober bis April weiterhin getragen werden im Öffentlichen Personenfern- und -nahverkehr, und wenn’s den LandesherrscherInnen gefällt, auch von allen Schulkindern ab Klasse 5, also ab etwa einem Lebensalter von neun Jahren rund acht Zeitstunden am Tag fünf Tage die Woche lang.

Ja, ich mache etwas gegen diesen perversen Irrsinn.
Und ich weiß mich nicht allein.
Nach wie vor haben sich 15 bis 18 Millionen erwachsene Menschen in diesem Staate, in dem nun alles faul ist, dem Spritzen-Regime nicht gebeugt.

Doch wir werden nicht mehr.
Es bleibt bei den bestenfalls 25% (wie schon immer, s. Asch et al.). Und dieses bestenfalls Viertel bewegt
nichts.
Aber dieses Viertel wurde bereits in seiner 1. Regierungsansprache vom noch amtierenden Cum-Ex-Kanzler der BRD als „winzige Minderheit von enthemmten Extremisten“ bezeichnet, die versuche, der gesamten Gesellschaft ihren Willen „aufzuzwingen“.
Dieser notorisch gedächtnisausfällige Bundeskanzler hatte offenbar da schon vergessen, dass seine Partei von einer etwa ebenso „winzigen Minderheit“ in den 20. Deutschen Bundestag gewählt wurde.
Und offenbar ist ihm auch entfallen, dass die ‚Mehrheit‘ der Menschen (die ohnehin kein Garant für die Güte von Politik ist …) sich den „Piks“ hat aufnötigen lassen durch jahrelange Panik-Politik, massive Einschüchterungsversuche via Grungesetz-Aushebelungen sowie durch extremste Propagaga der Mainstream-Medien, allen voran des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks (den zu bezahlen ich jetzt boykottiere) – also durch eine Politik, an der der „Bundeskanzler“ auch schon als Finanzminister im Kabinett Merkel beteiligt war,
Doch Scholz hat es ja ohnehin mehr mit den Interessen der international agierenden Finanzverwaltungsfirmen und Privatbanken als mit denen der Menschen, die in der BRD leben.

Auch deshalb geht der witweske Eisbär jetzt als eine von 3 Kassandras noch einmal ganz neu auf die Straße.

Gehen, nicht zerreißen

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Bei der letzten Montagsspaziergangsdemonstration gröhlten mir erstmals hinter ihren Rieslingen, Aperol Spritzens und Champignonschäumchen an veganem Rinderlendenjus die 65+ Grünen und Lincken [sic!] im Lentz am Stuttgarter Platz und die in der Kastanie in der Schlossstraße wahlweise entgegen: „Haut ab!“ [und ich bin mir mittlwerweile sicher: Die meinten beides mit „Haut“!] oder „La-la-la-la-la-ihrseidgarnichda“.
Die Wirtssklavin der Lentz-Gästeschaft war kurz davor, zu zerglühen in all ihrer Aggressivität. In der Kastanie fand sich für die Infantilität kein Feuerbecken mehr.

Was hatte ich getan?
Ich war Teil einer angemeldeten Demonstration. Ich sprach (durch ein Megaphon) über das Sachverständigengutachten der Bundesregierung und des Bundestages zu den Corona-Maßnahmen.
Am Stutti zwei Restaurants weiter sprach ich durch dasselbe Megaphon über den Krieg.
Es gab lautstarken Applaus.
Was hatte ich getan?

~ ~ ~

Langsam verwandelt sich der in mir durch die Menschheit ausgelöste Ekel in – ja: in ein, nein: in mein Lachen.
Wer zu lachen vermag, bewahrt bekanntlich das einzige, das den Menschen ausmacht: seine Würde.
{ Wie sehr habe ich es in unseren letzten Wochen vermisst, dass wir nicht mehr lachen konnten (und der Lebensmensch womöglich auch; ich bin mir da nicht sicher). Das wird mir jetzt, nach 12 Jahren erst vollumfänglich klar. }
Nun also, gerade nach dem vorgestrigen Tag, den ich überwiegend auf dem flitzeroten Fahrrad nach langer Zeit wieder einmal beim Auto- und Fahrradkorso verbrachte, merke ich: Dieses Erstickungsgefühl, das mit dem Ekel einher geht, löst sich (heute, morgen ist das vielleicht wieder ganz anders). Es löst sich und ich habe ein freies Bedürfnis zu lachen.

Vielleicht deshalb dieser Text: https://freie-linke-berlin.de/rotor/neulich-hinterm-megafon/

Sommer

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Das ist bislang der intensivste Sommer meiner beiden Leben.
Weder in Leben Nr. 1 noch im zweiten habe ich bisher so genau begriffen und gespürt, wie unsäglich kaputt diese menschliche Gesellschaft ist.

Es gibt allein hierzulande auch im letzten Jahr wieder 100.000 neue Pandemie-Millionäre.

Die Zahl der Tafel-„Kunden“ hat sich verdoppelt, ein Drittel der Tafeln nimmt keine neuen Menschen mehr als „Kunden“ auf.

Im globalen Süden krepieren weiterhin 200 Millionen Menschen mehr an Hunger als „vor Corona“.

In den letzten beiden Sommern meines Lebens Nr. 1 habe ich sehr genau begriffen und intensivst gespürt, was unsere Sterblichkeit bedeutet.
Seither spüre ich meinen Weg. Und werde mir auf dem immer sicherer, dass (sofern kein Unfall mir das abnimmt) ich mein Leben selbst enden werde, kein Arzt. (Und dass ich es wahrscheinlich auch nicht riskieren werde, es überhaupt dazu kommen zu lassen. – Das ist dann ganz wahr und wahrhaftig „eine Frage der Zeit“.)

In den letzten beiden Sommern meines zweiten Lebens habe ich nun mitansehen müssen, wie todesversessen die Gesellschaft speziell hierzulande ist:
Sie wählt, angstfanatisiert, statt des Lebens und seiner Lust eine Existenz im Dauertod der sicheren Käfighaltung.
Und sie sieht nicht – denn der Maulkorb bedingt auch Erblindung – die Profiteure ihres Dauertods in Käfighaltung.
Und jetzt, im dritten Sommer dieser gesellschaftlichen Todesversessenheit, erlebe ich mein Leben als ohnmächtiger Teil dieser todesfanatisierten Gesellschaft so intensiv, wie ich mein Leben über längere Zeit hin wohl noch nie in einem solchen Ausmaß intensiv erlebte.

Jeden Morgen findet sich in meinem Kopf der Gedanke ein, dass ich kämpfen muss. Für die Menschlichkeit, für das Überleben der Gattung, für die jetzt schon lebenden Kinder.
Jeden Morgen gesellt sich zu diesem Gedanken der Zweifel, ob das irgend sinnvoll sei.

Vielleicht kann ich auch einfach zerreißen.
Einen Tod werde ich sterben, ich wünsche mir meinen, in Kampf und Zweifel zu zerreißen, wäre einer meiner Tode, es gäbe schlechtere.

Einfach zerreißen. – Darauf lasse ich es einstweilen ankommen.

Eine Antwort auf meinen Brief an die KollegInnen

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Auf meinen auch hier veröffentlichen Brief an meine etwa 40-60 KollegInnen erhielt ich eine Antwort. Ich habe sie so anonymisiert, dass der/die AutorIn nicht mehr identifiziert werden kann (nicht dass die Kollegin / der Kollege noch Schwierigkeiten bekommt …), alles andere ist der Originaltext.

Hallo Corinna,

irgendetwas in mir sagte mir, dass es ich dir dieses Mal etwas zurückschreiben sollte. Oft hatte ich diesen Gedanken. Doch dieses Mal nehme ich mir die Zeit.

Ich werde offen sein; die letzten 1 1/2, 2 Jahre war ich derart in Arbeit und Verpflichtungen eingebunden, dass ich blindlings das gesamte ‚Pandemie‘-Thema hinnahm und stets das tat, was von denen da oben gefordert wurde. Ich war eine/r von denen die Nicht-Maskenträger schief ansah, sie moralisch aburteilte, die ständigen Tests befürwortete, alles offizielle für bare Münze annahm und hinnahm. War es Ignoranz? Faulheit? Beides wohl. Aber im November fing ich an meinen Kopf einzuschalten. Auslöser war die 3. Spritze (ich übernehme mal deine Terminologie) – und ich dachte mir: Hey, war die 2te nicht die letzte? Und dieser Gedanke änderte alles.

Ich werde noch offener sein: oft haben mich deine Mails geärgert. Wieso? Weil ich wie gesagt blindlings davon ausging, dass Menschen (wie du), die gegen den Narrativ argumentieren verblendet seien – fehlgeleitet. Nun möchte ich dir danken (und indirekt auch entschuldigen). Denn ich kann nun behauptet, dass ich die Augenbinde abgelegt habe. Ich sehe nun klarer und verstehe dich und deine Position und gehe mit. Obgleich ich kein/e Linke/r bin, sind deine Positionen mittlerweile die meinen.
Dass du als Nazi und anderes beschimpft wurdest traf mich hart: Meinem Partner/Meiner Partnerin haben Kollegen an der Schule (staatliche Schule, Gym.) unterstellt QuerdenkerIn / Rechte/r zu sein (was ja irgendwie das gleiche ist), als sie/er eine Diskussion über die Impfpflicht eröffnen wollte. Sie/Er wurde ausgegrenzt und die Vorgesetzten sagten, sie/er solle derartige Positionen für sich behalten, wenn sie/er den Job behalten wolle). Ob sie/er die AFD wählen würde? (Auch eine Standartfrage) Belastend! Der Bericht kommt zu einer guten Zeit denke ich – zeitig bevor einige wieder von Lockdowns sprechen wollen.
Also ich hoffe dich nicht allzu sehr mit der langen Mail gelangweilt zu haben. Will nur abschließend sagen: gut dass du tatst, was du getan hast. Bleib stark!

Beste Grüße
X

Und hier wiederum meine Antwort darauf:

Liebe/r X,

Deine Mail hat mich keineswegs gelangweilt – ganz im Gegenteil: Ich habe mich unheimlich darüber gefreut, dass Du im November Deinen Kopf wieder „eingeschaltet“ hast (um Dein Wort aufzugreifen)!
Das ist wundervoll!!! (Wie sagt man doch: Besser spät als nie!)

So viele Menschen hierzulande haben das aber leider immer noch nicht getan.
Und deshalb wird die Zahl der „Impf“-Opfer (darunter schon jetzt tausende von Kindern) noch weiter wachsen (mit jedem Schuss steigt z.B. das Risiko, sich das Immunsystem zu zerstören).
Und deshalb wird es im Herbst neuerlich zu Lockdowns und „Impf“-Pflicht-Kampagnen kommen (übrigens: Es gibt nach wie vor eine einrichtungsbezogene „Impf“-Pflicht im Pflegebereich: hunderttausenden von Altenpflegern, Krankenschwestern, ambulanten und Krankenhausärzten, Praxis- und Krankenhaustechnikern, -bürokräften etc. drohen Bußgelder und am Ende der Jobverlust).

– Sofern wir den Herbst überhaupt noch erleben und nicht durch die Kriegshetze unserer Regierung im 3. Weltkrieg zu Tode gekommen sein werden, der ein atomarer sein und in Europa ‚ausgefochten‘ werden wird.
Und kommt der Krieg nicht zu uns, dann sehr wahrscheinlich ein Bürgerkrieg, wie er nun in den Niederlanden wohl schon begonnen hat. Denn wenn die Preise weiterhin derart steigen (die Heizkosten um das 8- bis 9fache, so hat Habeck diese Woche bei Lanz gesagt …!) oder/und die Menschen nicht mehr heizen können, weil keine Energiestoffe mehr vorhanden sind, dann wird es hier nicht friedlich bleiben.

Wir müssen – über unsere politischen Positionen hinweg – etwas tun.

Dass Dein/e PartnerIn die Mechanismen des Mundtotmachens (Verleumdung als „Querdenker“ – das war früher übrigens mal ein Ehrentitel -, „Schwurbler“, „Covidiot“, „Rechter“, „Antisemit“ oder wahlweise auch „Nazi“, denn das ist für die tatsächlich alles eins) und der Bedrohung (Jobverlust) sowie der Ausgrenzung (wiederum durch Diffamierung) am eigenen Leib erfahren musste, tut mir leid. – Aber auch da bin ich pragmatisch: Willkommen im Club! Je mehr Menschen diese Erfahrungen machen, umso besser für den Kampf gegen diesen Wahnsinn.

Einen herzlichen Gruß
Corinna

Das ist schon längst keine Privatangelegenheit mehr

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Werte Leserin, werter Leser,

heute leite ich einfach weiter, was ich nach langer, langer Zeit und nun anlässlich des Sachverständigengutachtens über die „Corona-Maßnahmen“ sowie anlässlich der aktuellen Aussagen einer Flugkapitänin zur Sicherheit von Flugreisen im Zeitalter des gespritzten Piloten meinen werten Kolleginnen und Kollegen schrieb.

Hier erlaube ich mir eine Ergänzung: einen link zur BILD-Zeitung, die ein Welt-Interview mit dem Bruder der kahlen Kanzlerin, Scholz, (hinter Bezahlschranke) paraphrasiert, Tenor: „Sollten mit Corona umgehen wie mit der Grippe“ (das sagen hierzulande die Experten Wodarg und Bhakdi seit März/April 2020 – und sie wurden dafür massakriert und vor Gericht gestellt), „Testen uns zu Tode“, „Diese Panik muss ein Ende haben“:
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/klinik-chef-jens-scholz-kanzler-bruder-zerpflueckt-corona-politik-80648924.bild.html
(Zum feinssäuberlich Klinikvorstandchef und mutmaßlich tausendfachem Bettenbetrüger Brüderlein Scholz hier Näheres: https://correctiv.org/faktencheck/2022/02/01/keine-belege-dass-das-krankenhaus-von-olaf-scholz-bruder-mit-fiktiven-intensivbetten-70-millionen-euro-verdient-hat/ und: ja, das ist mein Ernst! Denn fast alles, was von diesen „Faktenchecker“-Vereinen kommt, sind fake news. Und auch das wird aufgearbeitet werden! Und diese Faktenfucker werden zur Rechenschaft gezogen werden! – Und sei es postum in hundert Jahren.)

Jetzt aber die Weiterleitung meiner nach langer, langer Zeit erfolgten Nachricht an meine „KollegInnen“
– wer wenig Zeit hat, scrolle bis zum Ende auf den link in meine Dropbox zu der Aussage der Flugkapitänin über die Sicherheit von Flügen mit gespritzen Piloten – :

Werte Kolleginnen und Kollegen,

heute erlaube ich mir nach langer Zeit, während derer ich auf das „Kommando“ von etwa vier bis fünf KollegInnen aus dem „Team“ hin geschwiegen habe, neuerlich eine Nachricht, die nicht um Innerbetriebliches kreist.
Ich erlaube mir einen link zur „linken“ Zeitschrift „Freitag“, denn selbst die kann nicht mehr anders als einzugestehen, dass die zweieinhalb Jahre Corona-Maßnahmen-Regime hierzulande ein grauenvolles Desaster waren und sind, was der vor einer Woche vorgelegte Evaluationsbericht des Sachverständigenrates schonungslos aufdeckt:
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/maske-lockdown-schulschliessung-sachverstaendige-kritisieren-corona-massnahmen

Was der „Freitag“ nicht erwähnt, ist unter anderem dies:
Im Bericht steht wortwörtlich (S. 55): „Kontroverse Meinungen gehören zu einer demokratischen Debatte dazu. Abweichende Ansichten müssen daher erlaubt sein. Die Gesellschaft sollte sich damit konstruktiv auseinandersetzen.“
Das Gegenteil ist bekanntlich passiert:
Fachleute, die nicht Herrn Drostens und Herrn Wielers Auffassung gewesen sind, wurden und werden von den Medien massakriert (wie z.B. Dr. Wolfgang Wodarg, der uns alle 2008-10 vor einer Schweinegrippen-Hysterie bewahrte, die uns freilich als „Corona-Hysterie“ zehn Jahre später überrollt hat), sie wurden gefeuert (wie z.B. der Chef der Betriebskrankenkasse ProVita, Andreas Schöfbeck), ihnen wurden die Konten gesperrt und/oder aus fadenscheinigsten Gründen sogar Haft angedroht (wie z.B. dem Immunologen Prof. Dr. Hockertz).
Und sie alle werden diffamiert als „Schwurbler“, „Antisemiten“ und „Nazis“.

Ihr könnt diese Namen einfach googlen. Und dann den Sachverständigenbericht zu den Corona-Maßnahmen lesen. Was da drin steht, haben diese Menschen schon vor mehr als zwei Jahren gesagt.

Und nun werde ich persönlich:

Als „Schwurbler“, „Antisemit“ und „Nazi“ diffamiert und an- bzw. niedergebrüllt zu werden, das geschah und geschieht auch mir, Corinna Laude (wie ich auch etliche Monate lang vom menschlichen Leben ausgeschlossen wurde und kein Theater, kein Kaufhaus mehr betreten durfte – obwohl von mir, und das war damals schon bekannt, genauso wenig „Gefahr“ ausging wie von einem „Geimpften“; und die Massen haben das geduldet, darunter auch etliche „KollegInnen“ hier): weil ich als Freie Linke (https://freie-linke-berlin.de/) gegen diesen ganzen Corona-Wahnsinn, den nun auch dieser Evaluationsbericht offengelegt hat, seit einem Jahr ankämpfe (und schon seit zweieinhalb Jahren privat dagegen ankämpfe – unter anderem auch hier).

Genauso, wie ich nun auch als Freie Linke gegen diesen noch größeren Kriegswahnsinn ankämpfe.
(Beides hängt übrigens zusammen. Aber das wird, wenn er es noch nicht verstanden hat, ein jeder Mensch selbst erleben.)

Und KollegInnen hier haben mich ebenfalls als „Nazi“ und „Coronaleugnerin“ (sagt mal – begreift ihr eigentlich, dass ihr da das Wort „Holocaustleugner“ evoziert und damit übelste Verharmlosung des Holocaust betreibt?!) verunglimpft.

Und KollegInnen hier haben verlangt, dass ich meine Informationsberichte über den Corona-Wahnsinn einstelle. – Einen Wahnsinn, der nun erstmals auch in der BRD offiziell bestätigt worden ist.

~ ~ ~ Aber wer will jetzt schon damit zu tun haben, denn es ist doch Ferienzeit, nicht wahr …

Deshalb erlaube ich mir einfach zum Schluss, auf ein Video zu verlinken: Hier hört Ihr eine Flugkapitänin über das Risiko, mit einem gespritzten (äh, Verzeihung, mit einem „geimpften“) Piloten zu fliegen:
(Das Eingangsfenster bitte einfach wegklicken auf dem x rechts oben. – Zur Sicherheit: Es handelt sich um meine persönliche Dropbox. Denn solche Nachrichten werden heutzutage aus allen offiziellen Nachrichtenkanälen irgendwann, meist sehr schnell, gelöscht, und davor wollte ich diese Nachricht bewahren.)
https://www.dropbox.com/s/sm3thtibtw9swey/Pilotin%20%C3%BCber%20Impfungen.mp4?dl=0

Gute Reise wünscht Corinna