Was meine Großeltern mich gelehrt haben

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)
Lehren

Mein einer Großvater war ein Langzeit-Toter, der andere war beglückt, wenn ich auf seinem Schoß saß und ihn an seinen behaarten Ohren kraulte. Beide waren mir unheimlich, da so mit drei, vier, fünf.
Auch der Ohrenkraulbeglückte starb dann. Ob ich da schon in die Schule ging, habe ich vergessen.

Die Großmütter habe ich länger erlebt. Die eine gar, bis ich Anfang 20 war.
Zu reden war nie. Mit keiner. Nie über ihre besten Jahre da von 1933 bis 1945.

Sie haben mich gelehrt:
Was Schweigen ist. Schuld. Und Verzweiflung. Und dass sich all das vererbt.

Ohne es mir je schwören zu müssen, weiß ich: Ich werde anders sterben als meine Großeltern, denn ich versuche – so gut ich es vermag –, anders zu leben.
Ich versuche, nicht zu schweigen.
Ich versuche, mir meine Schuld anzusehen.
Ich versuche, die Verzweiflung bei mir zu behalten und dort zu balancieren.

Sollte es mir gelingen, diese Versuche weiterhin zu praktizieren, könnte es mir gelingen, anders zu sterben als meine Großeltern.
Selbstbestimmt.

Mein Grab kenne ich. Es liegt in einem südpfälzischen Dorf. In ihm liegt – in etlichen Metern Tiefe – bereits mein amîs unde man Fio seit über elfeinhalb Jahren. Ich werde einen oder anderthalb Meter über ihm begraben werden. Es wird keine Trauernden geben. Mein sich zersetzender Leib, später dann meine Knochen werden auf seine Knochen durchsickern.

Ich lebe anders als meine Großeltern. Ich versuche, zu unserem totalitaristischen Unheil nicht zu schweigen; versuche, zum Kriegswahnsinn nicht zu schweigen; versuche, als aufrechter Mensch mit zwei Augen, zwei Ohren und einem Mund zu leben und nicht wegzusehen, wegzuhören, nicht zu schweigen. – Letztlich Ars moriendi. (Also allerletztlich: Egoismus. Und da bin ich dann doch wieder ganz in meiner Familie, trennt mich nichts von meinen Großeltern. Sie alle wollten „letztlich“ nur einen guten Tod. Keiner hat ihn bekommen. Doch wenn von uns allen niemand ein „gutes“ Leben haben konnte, so besteht in der Enkelgeneration durchaus die Hoffnung auf einen guten Tod: selbstbestimmt, klar und wenn auch nicht gänzlich ohne Angst, so doch ohne Qual.)

Mein Großeltern, all ihr Totschweigen, Mitlaufen und ihre elendigen Tode haben mich gelehrt:
Menschsein heißt höchstes Risiko. Menschlich sein. Eigenständig leben. Und dann (wenn möglich) selbstverantwortet sterben.

{Und vermutlich tue ich meinen Großeltern Unrecht. Vermutlich hatten sie in all diesen Jahren des unmenschlichen Schreckens auch klare Momente und gute Taten. Doch warum haben sie nie davon erzählt, auch nicht, als ich sie fragte, die eine Oma, die noch lebte? Vielleicht also tue ich ihnen auch nicht Unrecht, und sie waren so.}

Menschsein heißt höchstes Risiko. Menschlich sein. Eigenständig leben. Und dann (wenn möglich) selbstwillig sterben.

Was, wenn die Menschen, wenn die Gattung es so will?

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Müde

Warum stehen wir Menschen nicht endlich alle auf? Gehen auf die Straße, sehen uns an, begrüßen uns.
Und lassen diese ganzen transhumanoiden und technokratischen und machtgeilen Kreaturen endlich hinter uns.

Wir sind viele, die wenige.
Wann begreifen wir das endlich?
– Werden wir, die Menschen, das irgendwann begreifen?
Oder haben wir schon längst verloren – nein: sind wir schon längst verloren?

Immer wieder, immer öfter frage ich mich angesichts all der immer noch Maskentragenden, all der immer noch Spritzwilligen, all der Wisch-und-Weg-Sozialisierten, die ihre Daten wie schwerst bindungsgestörte Kinder jedem Dahergelaufenen völlig enthemmt anbieten, neuerdings auch angesichts all der Kriegslüsternen, all der Russenhass-Enthemmten, all der Vernichtungswütigen – und angesichts der zu all dem immer noch Schweigenden:
Vielleicht ist das der Weg, den diese Gattung gehen wird? Vielleicht ‚will‘ diese Gattung das nun so.
Und vielleicht bin ich mit meinem ganzen tatsächlich noch linken, skeptizistischem, aufgeklärtem und die Dialektik der Aufklärung natürlich mitreflektierendem Denken (das also automatisch mitdenkt, Fehler zu machen) schlicht ein Auslaufmodell.
Vielleicht wollen die Menschen das, was ich unmenschlichen Wahnsinn nenne.

– Was für ein Recht hätte ich dann, von diesen Menschen, die bereit sind, sich den transhumanoiden, technokratischen und machtgeilen Gates’, Hararis und Vanguards zu unterwerfen, weil sie ihnen ‚Sicherheit‘ versprechen (dass sich hinter diesem Versprechen nichts als erst Sklaverei und dann Tod verbergen, wissen wir, nicht aber die Gattung) – was also hätte ich dann für ein Recht, von diesen Menschen zu verlangen, den anstrengenden, schmerzhaften Weg der Unsicherheit des eigenen Denkens einzuschlagen?
Das frage ich mich immer öfter.

Und während ich mich das frage, pulsiert immer stärker die auch wissensgenährte Empfindung in mir, dass Menschsein stets aufs Existentiellste verknüpft war mit der Unsicherheit des eigenen Denkens gegen alle vermeintlichen und auch echten Sicherheiten.

Gleichwohl: Wenn nun die Gattung bereit ist, sich als Gattung „Mensch“ aufzugeben (und sich wohin auch immer zu begeben) – was für ein Recht habe ich Auslaufmodell dann noch, sie davon abbringen zu wollen?
Das geht mir immer öfter durch den Kopf.

Verzeihung, nun hab ich das aus dem heraus und hier hingeschrieben.
Ich bin sehr müde.

Mainstream-Presse meldet endlich ansatzweise die Wahrheit: Jeder 100. „Impfling“ erleidet einen schweren „Impf“schaden

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Die Wahrheit lässt sich nicht länger verbergen:
Heute berichten das Springer-Massenmedium „BZ“ und die „Berliner Zeitung“ darüber, dass die Bundesregierung (und ihr dafür zuständiges Institut) die wahren Zahlen der „Impf“-Schäden nicht zugibt: Wir haben mittlerweile etwa eine halbe Million Menschen in der BRD, die einen schweren (und oftmals nicht reversiblen bis tödlichen) Schaden durch die Covid19-Spritzungen erlitten haben – so viele wie niemals durch irgendwelche Impfungen oder andere Medikamente, noch nicht einmal durch Contergan.
Rund jeder 100. Mensch, der sich spritzen lässt, erleidet so einen schweren bis tödlichen „Impf“-Schaden.

Ich zitiere aus der BZ (https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-charite-studie-zu-impf-nebenwirkungen-wird-offenbar-ignoriert):

» Ärzte der Charité fanden heraus, dass die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Corona 40-mal höher ist, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) angegeben wird.
Demnach kämpfen acht von 1000 Geimpften in Deutschland mit schweren Nebenwirkungen, das sind insgesamt eine halbe Million Menschen. Bei herkömmlichen Impfstoffen sei die Zahl „deutlich geringer“.
[…]
Das Ergebnis wurde Anfang Mai bekannt. Es deckt sich mit den Erkenntnissen von Studien im Ausland und der Hersteller der Impfstoffe selbst. Dennoch gab es keinerlei Reaktion der Politik. Auch im Hause von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) herrscht dröhnendes Schweigen.
Dabei sieht es ja nun so aus, als ob die Daten des Paul Ehrlich-Instituts unvollständig oder sogar falsch sind. Dieses Institut, das der Bundesregierung gehört, sammelt die Meldungen über Nebenwirkungen.
[…]
Wer […] unter schweren Nebenwirkungen einer Corona-Impfung leidet, der irrt von Arzt zu Arzt und wird nicht angemessen versorgt, weil die Ärzte die Symptome nicht zuordnen können oder nicht zuordnen wollen, um nicht als „Impfgegner“ zu gelten.
Während Long-Covid-Patienten von den Krankenkassen anerkannt werden, bekommen Impfgeschädigte durchaus Schwierigkeiten, wenn ihnen die eindeutige Diagnose fehlt.

Das Ergebnis der Charité-Erhebung bestätigt die weit verbreiteten Vorbehalte gegen mRNA-Impfstoffe. Jetzt müsste es zu einer Manöverkritik kommen: War es richtig, die Risiken zu ignorieren, die sogar von den Herstellern angegeben wurden? War es richtig, auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu impfen, die gar nicht zu den Covid-Risikogruppen gehören?
War es richtig, die Skeptiker der Impfung als Leugner zu bezeichnen oder ihnen sogar unsoziales Verhalten vorzuwerfen? War es richtig, die Impfpflicht zu fordern und sie im Gesundheitsbereich sogar durchzusetzen?
Anstatt sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen, werden die Erkenntnisse der Charité ignoriert und geradezu totgeschwiegen.
Seltsam, wo es doch immer heißt, wir sollten im Falle Covid auf „die Wissenschaft“ hören. Hier haben Wissenschaftler gesprochen und niemand hört hin. […] «

(Und hier noch der link zum Bericht in der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faelle-mit-schweren-nebenwirkungen-li.226019)
~ ~ ~

Diese Information habe ich gestern auch an meine Mail-Liste verschickt. Und ich habe Folgendes angemerkt:

Heute habe ich noch einmal E-Mail-Adressen in meine Verteilerliste aufgenommen, deren BesitzerInnen mich aufgefordert hatten, sie aus dem Verteiler herauszunehmen – weil sie das Thema nicht interessiere oder weil ich ein „Querdenker“ sei.
Bislang bin ich dieser Forderung nachgekommen und werde es künftig auch wieder tun.
Doch dass nun endlich die Wahrheit über die Gift-Spritzen auch von den Mainstream-Medien berichtet wird (ich weiß davon seit über einem Jahr – und ich habe EUCH, die ihr euch fast alle habt spritzen lassen, GEWARNT!) – das ist so wichtig, dass ich mich heute über diese Forderung hinweg setze.
Möget ihr, die ihr keiner dieser jeweils einhundertsten Gespritzten seid, die zeitnah zur Spritze einen schweren Schaden davongetragen haben – möget ihr auch keine Langzeitschäden erleiden! (Auch darüber gibt es langsam Zahlen, und sie sind entsetzlich.)

Eins noch an diejenigen, die mir seit bald zwei Jahren die Ohren volljammern darüber, wie schrecklich das alles ist, aber auf ihrem Sofa sitzen bleiben, anstatt etwas gegen diese Schrecken zu TUN: STEHT DOCH ENDLICH AUF!

DENN: WER JETZT NOCH IMMER SCHWEIGT, MACHT MIT. (Und das gilt schon lange.)

Und sie machen weiter und weiter und weiter – dank Eures Schweigens

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Sie machen weiter mit diesem unerträglichen Krieg.
In der Ukraine.


Das war im September 2021. (Bildquelle)

Und das ist heute („Umfassende Unterstützung“ heißt: „Schwere Kriegswaffenlieferungen“ und damit das Risiko, dass Toitschland Russland den Krieg erklärt):
 https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=771
Das ist heute: Von 118 Grünen-Bundestagsabgeordneten stimmen 112 für eine Kriegserklärung an Russland in Gestalt der Lieferung schwerer Waffen.

Und sie machen weiter mit dem Krieg gegen die eigene Bevölkerung in Gestalt eines Krieges gegen ein Grippe-Virus:
https://www.corodok.de/sie-nageln-weiter/
https://www.corodok.de/teure-logik/

Sie – die Lauterbachs und Scholzens, die Wielers und Drostens und all ihre HandlangerInnen in „Instituten“ und Medien-„Redaktionen“ –, sie machen weiter mit dem Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Spätestens ab Oktober müssen sich wieder alle spritzen lassen.
Dann vermutlich gleich sechsfach: erneut gegen Wuhan, erneut gegen Delta, erneut gegen Omikron, und den 3. Booster gleich obendrauf gegen Wuhan und Delta und Omikron.

Und dann erleidet nicht nur, wie jetzt, jeder 125. Mensch einen schweren „Impf“-Schaden. Nein, dann haben alle Impfwilligen automatisch diese Zahl runterreduziert, denn je mehr von diesem Gift auf eine einzelne Person entfällt, umso höher wird ihr Risiko, einer dieser schweren bis tödlichen „Impf“-Schäden zu werden.

Und das bestägt nun die Charité.
(Tja, falls nun jemandem auffallen sollte, dass Christian Drosten, dieser Megaplandemiezampano von der Charité, sich vor wenigen Tagen aus der Kommission zurückgezogen hat, die die „Maßnahmen“ – zu denen auch die „Impfung“ genannten, nur notfallzugelassenen Gen-Therapien gegen ‚Corona‘ zählen – evaluieren soll, so freut mich diese Aufmerksamkeit. Drosten ist raus aus dieser Kommission! – Kann er sich also wenigstens dieses eine Mal nicht selbst evaluieren!!!)

Das mit den massenhaften „Impf“-Schäden im Falle der „Impfung“ genannten experimentellen Gen-Therapien von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson und Johnson sowie Novavax (die trotz differierender molekularbiologischer Techniken allesamt genetisch verändertes Material in den menschlichen Körper schleusen),
– die Sache mit den SCHÄDEN MONSTRÖSEN AUSMAßES im Falle dieser neuartigen medizinischen Therapien
bestätigt nun auch eine hochkarätige Charité-Studie:
https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faelle-mit-schweren-nebenwirkungen-li.226019.amp

~ ~ ~

Es ist Eure Schuld. Ein jeder dieser Tode. Ein jedes dieses Sterbens. Ein jeder dieser Schäden.
Es ist Eure Schuld.
Die Schuld der Schweigenden.
Die Schuld der MitläuferInnen.
Es ist Eure Schuld, die Ihr alles mit Euch habt machen lassen, alle Spritzungen, und die Ihr geschwiegen habt und weiterhin schweigt, wenn Menschen verleumdet, angefeindet, diffamiert, ausgegrenzt, diskriminiert, zu Freiwild erklärt, als unwertes Leben deklariert und beruflich, persönlich und leibhaftig durch staatliche Stellen und durch öffentlich-rechtliche Medien vernichtet werden.
(All das geschieht in diesem Land. Auch wenn Ihr es nicht wahrhaben wollt.)

Und mehr noch: Nicht nur all diese „Impf“-geschädigten und getöteten Menschen sind Eure Schuld.
Nein: Ihr seid tickende Zeitbomben.
Hinsichtlich diverser Krankheiten.
Eure Kinder, denen Ihr den Aufbau ihres Immunsystems verboten habt, sterben bereits jetzt an Leberentzündungen, die Kinder niemals zuvor bekamen:
https://www.focus.de/gesundheit/news/kolumne-von-alexander-kekule-boeser-hepatitis-verdacht-sind-die-covid-massnahmen-schuld-an-den-kranken-kindern_id_90731536.html
– Von Eurem Immunsystem, das Ihr ausgeschaltet habt durch Eure Spritzungen und Spritzungen und Spritzungen, ganz zu schweigen (die OnkologInnen, die NeurologInnen, die KardiologInnen, die AutoimmunkrankheitsspezialistInnen schlagen Alarm, denn die Krankheitsfälle explodieren; vermutlich kennt Ihr schon jemanden davon).

Seht doch endlich Eure Blindheit.
Und kehrt zurück zu den Menschen.
Menschen haben Augen. Menschen haben Ohren. Menschen haben Fragen. Und oft keine Antworten.
Kehrt zurück zu den Menschen.
Wir Menschen geben alles für den Frieden. Und für die Vernunft. Und für die Menschlichkeit.
Wir sind da.

Wohin ins Unmenschliche noch – oder: Menschenjagd durch die „Antifa“

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Einer der staatstragenden und staatsfinanzierten, sich selbst „Antifa“ nennenden hardcore-regimetreuen Profaschisten-Verbände in Berlin macht nun eine Menschenjagd:

Seine Mitglieder haben Plakate rund um den Platz geklebt, an dem die 1. Mai-Demo der Freien Linken Berlins morgen startet: Diese Plakate sind „Fahndungsfotos“, sie zeigen wiedererkennbar Menschen, sie nennen deren Namen – und sie titeln, dass diese namentlich genannten Menschen „mit Nazis marschieren“ und dementsprechend ‚verhindert‘ werden müssten. (Wir haben diese unsägliche Menschenjagd nun konterkariert und diese Plakate uns anverwandelt, s. das Beitragsbild oben.)
Und diese ANONYM geklebten Plakate (was für Feiglinge!) veröffentlichen darüber hinaus auch noch Privatadressen.

Menschenjagd „im besten Deutschland aller Zeiten“.
Faschistische Techniken der „Ausschaltung“ von Menschen – durch die einstige „Antifa“.

~ ~ ~

Gestern Abend hatte ich ein Gespräch mit einem Menschen, der alles, was passiert, und dessen Hintergründe genauso im Blick hat wie ich (und vieles sowenig wie ich versteht, es aber – so wie ich – wahrnimmt).
Im Gegensatz zu mir aber sitzt dieser Mensch zu Hause. Und klagt, wenn wir uns mal sehen, wie schrecklich das doch alles sei.

Ich bin gestern etwas lauter geworden, da so mit’s „ich mach in Völkerrecht“-Annalena und mit dem abgebrochenen Biologie-Promovenden Hofreiter im Kopf, die bissl Atomkrieg nun mal eben machbar finden, und mit der „kahlen Kanzlerin“ (©Sven Böttcher) und der hochhackigen Paradenstapferin im Verteidigungsministerium im Kopf, die das ähnlich sehen wie’s Annalena und der Hofreiter.

Ja, ich bin gestern ein wenig lauter geworden, und habe diesem Wohnzimmer-Menschen gesagt, dass er doch bitte endlich auf die Straße kommen möge.

Dahin, wo seit über zwei Jahren wir Menschen sind.

Wir Menschen, die irgendwann begriffen haben, dass das, was „die da oben“ nunmehr seit über zwei Jahren machen, jeglicher Menschlichkeit widerspricht – ja mehr noch: sie zu vernichten droht.
Wir Menschen, die irgendwann begriffen haben, dass es jetzt erstmalig in der Geschichte der Menschheit (es geht nicht nur um die europäischen und europäisch geprägten Staaten: Nigeria zum Beispiel drückt gerade auf Biegen und Brechen eine digitale ID durch, und von China schweige ich) um nichts anderes als um die Menschheit geht,
wir Menschen, die irgendwann begriffen haben, dass es jetzt erstmals in der Geschichte der Menschheit darum geht, die Menschheit mitsamt ihrer Menschlichkeit (das ist ihr Alleinstellungsmerkmal) vor der Vernichtung durch „transhumanoid“ sein wollende Wesen zu schützen,
wir Menschen auf der Straße.

Bitte, Ihr da auf dem Sofa, die Ihr längst schon wisst, dass „Corona“ ein fake war, so wie die „Schweinegrippe“ vor 13 Jahren auch (an der Menschen gestorben sind, wie jetzt an „Corona“ Menschen ebenfalls gestorben sind und weiterhin sterben werden – so wie an jeder normalen Grippe schwerstkranke und/oder alte Menschen sterben ~ meingott: wir sterben! Und das ist gut so),
bitte, Ihr da auf dem Sofa, die Ihr längst schon wisst, dass diese Spritzungen in unerträglich vielen Fällen tödlich oder schwerst krankmachend sind,
bitte, Ihr da auf dem Sofa
:

Kommt endlich auf die Straße.

Wir haben keinen anderen Weg. Die kahle Kanzlerin wird nicht freiwillig zurücktreten. Und das Parlament versagt.

Kommt endlich auf die Straße: Ihr alle, die Ihr da seid in all Eurer Verzweiflung, Eurem Zorn, Eurer Klarsicht. Kommt endlich auf die Straße!

Zum Beispiel morgen:
1. Mai-Demo der Freien Linken Berlins

Liebe zur Atombombe und Hass auf die Un„geimpften“

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Hier sehen Sie Propaganda (in diesem Falle von irgendeinem Journalistenfuzzi in irgendeinem Mainstreammedium – die Namen sind vollkommen austauschbar).
Propaganda, wie sie uns alle seit über zwei Jahren täglich permanent umgibt, sobald wir das Radio oder den Fernseher einschalten, eine Tageszeitung oder Wochenzeitschrift aufschlagen, uns nach draußen begeben und die vom Regime geschalteten Anzeigen an Bushaltestellen, auf Straßenbahnen und Reklametafeln sehen.

Die oben gezeigte Propaganda vom 08.11.21 ist nun auch in den Mainstreammedien wieder begraben worden, weil sie der Realität einfach nicht mehr standhielt.

Die oben gezeigte Propaganda vom 25.04.22 läuft weiter.
Noch ein paar Tage, ein paar Wochen.
Dann wird sie entweder Realität geworden sein: dann wird die Atombombe gefallen und die Menschenwelt beendet sein,
oder dann wird – durch ein Wunder oder schlicht durch UNS, die Menschen dieser Welt – dem Propagandawahnsinn ein Ende gemacht und damit begonnen worden sein, alle aktuellen Kriege zu beenden und der Menschheitsvernunft endlich zu ihrem Lebensrecht zu verhelfen.

13 lebenswichtige Minuten

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

https://www.youtube.com/watch?v=vnF0GubYanw&t=2182shttps://www.youtube.com/watch?v=O7MGjDB_rhk (neuer Link, s. meine Kommentarantwort auf den Kommentar von „Stichpunkt“, der mir den link sandte)

In diesem Video sieht man den österreichischen Impf-Arzt Dr. Hannes Strasser bei einem Expertenhearing am 21.04.2022 zum Thema „Impfpflicht“ den bisherigen Kenntnisstand zur Wirkung und Sicherheit der „Impfungen“ zusammenfassen.
Ich bitte die LeserInnen dieses Blogs, sich diese 13 Minuten und 19 Sekunden anzusehen und vor allem anzuhören – ich halte sie für lebenswichtig.

Heute nochmals: Von der Verlogenheit

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Vor über fünf Wochen schrieb ich einem von der Ordnungswidrigkeitsanzeige, die ich kassiert hatte, weil mir von der Polizei vorgeworfen wurde, dass ich spazieren gehen würde. Und ich schrieb ihm, dass ich sie nur deswegen kassiert hätte, weil er – zusammen mit etwa 65-70 Prozent der Menschen in diesem Land – ein faschistoider Mitläufer sei.
Seither herrschte Schweigen zwischen uns. Mir war das sehr recht. Ich dachte, alles sei gesagt.

Heute erhielt ich einen Anruf von diesem Menschen – weil doch Ostern ist.
Ich war überrascht. Und ich war auch wütend. Während ich meine Überraschung und Wut zu sortieren versuchte, war ich extem wortkarg am Telefon.
Mit Schweigen kann kaum jemand umgehen. (Der Lebensmensch war einer der wenigen, der das passiv und aktiv konnte.)

Das etwa 3 Minunten lange Telefonat endete damit, dass der Anrufer mir sagte, dass es außer Corona doch noch Dinge gebe, die uns verbinden würden, worauf ich ihn fragte: „Was?“, und dann erwähnte, dass er mir auf meine ihn zweifelsohne verletzende Mail nie geantwortet hätte, in der ich ihn einen faschistoiden Mitläufer nannte und von der Anzeige erzählte, die ich erhalten hatte.
Daraufhin sagte der Anrufer, dass er von meiner „Querdenkerei“ nichts hören wolle, worauf ich ihm sagte, dass ich von ihm keinen Anruf mehr empfangen möchte.
Wir beendeten mit Alles-Gute-Wunsch-Floskeln das Gespräch.

Der Anrufer war ein einst mir bedeutsamer Mensch.

Die Situation, in die er mich da heute gebracht hat, war mir nicht neu:
Bereits vor einem Dreivierteljahr verlangte eine Freundin von mir, „doch nicht nur über Corona zu reden, weil es doch noch so viel anderes gibt“. – Und ich fragte diese Freundin, die ich damals zum letzten Mal sah: „Was? Was gibt es denn außer Corona noch anderes?!“
Sie holte aus: ihre Familie, ihre Arbeit, ihre Freizeit. – Ich antwortete: „Schön, wenn Du solche Idyllen noch hast. In meinem Leben sind Arbeit und Freizeit von Corona besetzt, denn ich darf – wenn überhaupt – nur online arbeiten, und ich darf kaum noch eine Freizeiteinrichtung nutzen; dass ich keine Familie habe, weißt Du ja. Und denkst Du, dass ich es lustig finde, mit Dir Treffen zu bestreiten, bei denen Du mir dann von all Deinen Lustbarkeiten in Familie, auf Arbeit und bei Freizeitaktivitäten erzählst, die mir allesamt verboten sind?“

Jener heutige Anrufer hätte von gar keinen solchen Idyllen mehr zu erzählen gehabt.
Aber offenbar gibt es unzählige Menschen, die es hinreichend finden, mit anderen Menschen über das Wetter zu schwatzen.
Entschuldigung, aber für Eure Schwatzbedürfnisse stehe ich, der Ihr mir offen sagt, dass Ihr von mir nichts mehr hören wollt außer Wetter, nicht zur Verfügung.

Lebt Eure Verlogenheit andernorts aus!

Heute über Verlogenheit, wieder einmal

„Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Vorgestern, mitten im alljährlichen Frühjahrputz, den ich diesjährig so sehr wie nie in dem Gedanken durchführe, dass er mein letzter sein wird – vorgestern also kam im Witwesk ein Kommentar an (zum letzten Eintrag hier), den ich nicht nur in der Kommentarebene freischalten und beantworten möchte, sondern hier. Wieder einmal ein „Anonymous“ hat ihn geschrieben und er lautet:
„Und immer noch kein Wort von Ihnen zu dem Krieg. Wie ist das möglich? Wer hat Sie so unempfindlich gemacht gegen das Leid anderer? Wie können Sie dazu schweigen?“

Hier meine Antwort:

Anonymous, warum muss ich Ihrer Ansicht nach im Witwesk ein Wort zum Krieg sagen? Ich bin keine Zeitung, ich bin frühe Witwe auf einer Eisscholle und nunmehr seit zwei Jahren von den hiesigen Regierungen, die ich immer totalitaristischere Regimes nenne, und dem mehrheitlichen Mitläufervolk zu einem Tyrannen, Terroisten, Geiselnehmer, Schädling und sonstwie aller Grundrechte zu enthebendem Dings erklärt worden.
Nun werde ich von Ihnen auch noch zu jemandem erklärt, der gefälligst Worte zum Krieg zu haben hat.

Darf ich da mal rückfragen?
Haben Sie ein Wort gesagt zu den Kriegen der Nato und / oder der USA gegen Serbien, gegen Jugoslawien, gegen Libyen, gegen den Irak, gegen den Jemen und so weiter?
Wenn nicht: Wie konnten und wie können (denn diese Kriege dauern zum Teil noch an) Sie dazu schweigen?

Die kürzlich verstorbene, ehemalige US-amerikanische Außenministerin Albright sagte 1996 in einem Fernsehinterview auf die Frage, ob das US-amerikanische (Kriegs-)Embargo gegen den Irak, das 500.000 Kinder, also eine halbe Million Kinder, das Leben gekostet hat, diesen Preis wert gewesen sei: „We think, the price is worth it.“ „Wir denken, das ist diesen Preis wert.“ https://www.youtube.com/watch?v=xYXK7uh93Uo

Wir wissen, dass zur US-amerikanischen, also Nato-Kriegspropaganda immer schon Lüge und Wahnsinn gehörten:
Zum Beispiel die den 2. Golfkrieg massiv anfeuernde Brutkastenlüge (tja, wie kommt’s nur, dass die mir nun einfällt anläßlich der in den hiesigen Medien gebrachten Meldungen über die vom durchgeknallten Russen bombardierten Kindergärten und Geburtskliniken?) oder natürlich die den Irakkrieg begründende Massenvernichtungswaffenlüge:
Hier der damalige US-amerikanische Außenminister mit einem Reagenzglas in der Hand, mit dem er vor dem UN-Sicherheitsrat gewedelt und lügenhaft behauptet hat, dort sei Irakisches Giftgas drin [sic!]:
(Bildnachweis: https://www.tagesspiegel.de/politik/die-usa-und-der-nahe-osten-als-mich-ein-luegner-ueberzeugte/24457118.html – lesenswert: Tagesspiegel vom 14.06.2019, Zitat: „Ich war manipuliert worden, und ich hatte mich manipulieren lassen. Das war eine schmerzhafte Erfahrung. Weltbilder stürzten ein, Gewissheiten gerieten ins Wanken. Seitdem bin ich vorsichtig geworden, wenn mir Politiker Beweise präsentieren, angeblich unwiderlegbare Behauptungen aufstellen. Ich bin misstrauisch, wenn Kollegen über Indizien reden, die keinen Zweifel erlauben. Wie kommt es nur, frage ich mich dann, dass die sich so sicher sind?“ – Hat nur leider keine anderthalb Jahre vorgehalten, diese zweiflerische Position …)
(Siehe auch https://www.deutschlandfunk.de/auf-luegen-gebaut-100.html und https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_des_Irakkriegs)

Wir wissen all das. Wissen um all die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der USA und damit der NATO allein in den letzten 30 Jahren. Wir wissen von den Millionen Menschen, die dadurch getötet wurden: darunter Millionen Zivilisten. – Von den Begleit-Embargo-Opfern zu schweigen (auch wenn Madame Albright, auf deren Schultern sich aktuell die amtierende Außenministerin von Toitschland positioniert hat, über die Kinder-Opfer in diesem einen einzigen kleinen Falle nicht schweigt: Ich wiederhole ihre Aussage: Eine halbe Million irakischer Kinder zu töten, war es den USA wert).

– Wo war und ist da IHR Wort, das Sie erhoben hätten oder heute erheben würden, Anonymous?
WO?!

Was mich anbelangt: Ich hab grad wieder in meinem eigenen kleinen Leben erfahren, was für ein fragiles Wesen der Mensch ist: jederzeit komplett durchknallbereit, unzuverlässig, feige und hochgradig selbstbezogen (was alle Selbstreflexion im Keim erstickt).
Und ich begreife seit nunmehr über sieben Wochen die Menschengattung hierzlande noch viel weniger als zuvor: Wie kann es sein, dass die sich tummelt in Kriegsrausch und ihre PolitkerInnen sich ergehen im Versprechen von einhundert Milliarden Euro, 100 Milliaren € von unserem Steuergeld für Kriegsrausch? Wie kann das sein ?!

Wir alle wissen: Einen Krieg kann heutzutage niemand gewinnen (und das konnte vermutlich noch nie jemand, weil der Preis immer zu hoch war, um von „gewinnen“ zu sprechen). Wenn einer ausbricht, dann müssen besonnene Köpfe her. Dann muss jemand Verhandlungen ermöglichen.
Das hat die BRD viele Jahre lang praktiziert.
Aber die EnkelInnen dieser Politikergeneration stehen nun auf den Schultern von US-amerikanischen PolitikerInnen, die Millionen von Kindern geopfert haben für ihre Kriege.

Anonymous: Sind Sie wirklich so verkommen, dass Sie sich hätten befrieden lassen, wenn ich ein Wort des Mitleids mit den Kriegsopfern auf ukrainischer, ein Wort des Mitleids mit den Kriegsopfern auf russischer Seite geäußert hätte? (Vermutlich hätte ich mir Ihre Verachtung und Ihren Hass eingehandelt, wenn ich mein Mitleid auch mit den russischen Kriegsopfern bekundet hätte – die es nicht nur seit ein paar Wochen unter den russischen Soldaten, sondern die es seit 8 Jahren unter der Zivilbevölkerung in den Volksrepubliken Donetzk und Lugansk durch urkainische Kriegshandlungen gibt.)
Sind Sie so billig abzuspeisen: mit einem „Wort des Mitleids“?!
Erbauen Sie sich an Worten gegen „den Krieg“?!
Glauben Sie ernsthaft, durch unsere Worte ließe sich der beenden?!

Heute ist Ostersonntag. Ein Wochenende der Ostermärsche hat begonnen. Ein Wochenende der Scheinheiligkeit: Ein Wochenende der wohlfeilen Worte.

Doch unsere billigen Mitleidsbekundungen werden diesen Krieg nicht beenden. Schon gar nicht, solange wir gegen Russland hetzen, als gäbe es kein Gestern (in dem wir, der Westen, Schlimmeres zigfach tat) und kein Morgen! Schon gar nicht, solange wir diesen Krieg anheizen mit irrsinnigen Waffenlieferungen, Geldzuflüssen, Embargos und Propaganda der übelsten Sorte! Schon gar nicht, solange Sie ernsthaft glauben zu wissen, wer der Böse, der Schuldige, der Verdammenswerte ist und wem unser Mitleid zu gelten hat!