Jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht: Drosten schüchtert Kollegin ein, und der Staat macht das gleiche mit Richtern, GerichtsgutachterInnen und BundestagskandidatInnen (nicht von der AfD), indem Hausdurchsuchungen durchgeführt werden

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

ad „Chr. Drosten“:
Auf welt.de (leider hinter einer Bezahlschranke, aber die folgenden Zitate reichen aus) wird heute unter dem Titel „Der Fall Schrappe“ über die systematische Verunglimpfung der Forschungsgruppe um den Gesundheitsökonomen Matthias Schrappe berichtet, die bereits mehrfach auf den Irrsinn der Corona-Politik von Merkel und Konsorten hingewiesen hat und am 16.05.2021 den Intensivbetten-Betrug der Krankenhäuser und der Divi aufdeckte, mit dem Merkel die Corona-Panik weiter befeuern konnte. Dieser Betrug ist rund einen Monat später auch durch den Bundesrechnungshof bestätigt worden und zuletzt durch ein DAK-Gutachten (leider Bezahlschranke, aber siehe die ausführlichen Zitate hier) erneut bestätigt worden (und hier noch ein Artikel über die nunmehr ähnlich lautende Kritik des Spitzenverbands der Krankenkassen vom 16.06.21 in der FAZ). (Ich habe bis auf das DAK-Gutachten alles dokumentiert, verlinke aber nochmals.)
In diesem welt.de-Artikel wird auch darüber berichtet, wie der Heilige Drosten eine Wissenschaftlerin aus der Schrappe-Gruppe in einer E-Mail sowohl beschimpft als auch einzuschüchtern versucht:
»Er unterstellt der Stellungnahme der Arbeitsgruppe eine „Vielzahl von Denkfehlern, falschen Argumenten und haltlosen Anschuldigungen“, das sei „unerträglich“. Worin die Fehler konkret bestehen könnten, macht Drosten in seiner Mail leider nicht deutlich.[…] Er beklagt als Virologe die „schlechte Qualität Ihrer Arbeit“, die er fachlich gar nicht hinreichend beurteilen kann. […]
Die „Rücksichtslosigkeit in der Verbreitung persönlicher Meinungen unter Vorspiegelung von Professionalität“, so Drosten an François-Kettner [die Mitarbeiterin in der Schrappe-Gruppe], „schädigt die Institutionen und gefährdet die Einzelpersonen, die Sie und Ihre Gruppe seit Monaten unverhohlen angreifen.“

Warum Drosten eine Schädigung von Institutionen vermutet, wenn man deren Arbeitsweise kritisiert, entzieht sich einer zwingenden Erklärung. Und welche Institutionen meinte er überhaupt? Das RKI, den ehrenamtlich arbeitenden Verein der Intensivmediziner mit seinen irreführenden Zahlen oder sogar das Bundeskanzleramt, das er berät?
Aber dabei sollte es nicht bleiben. Am Ende nimmt diese E Mail mit großem Verteiler, dem neben François-Kettner achtzehn weitere Adressaten angehören, eine unvermutete Wendung. „In diesen Tagen“, so Drosten, offenbar Hintergrundwissen andeutend, „werden die Medien dieses und auch frühere Machwerke Ihrer Gruppe analysieren.“«
(Die welt.de-Zitate, wie gesagt hinter einer Bezahlschranke, sind zitiert nach: https://www.corodok.de/hat-drosten-wissenschaftlerinnen/#more-20128, abgerufen am 29.06.2021)

ad „staatliche Einschüchterung von Richtern, Gerichtsgutachtern und BundestagskandidatInnen“:
Laut 2020news.de (abgerufen am 29.06.21) sind heute – veranlasst durch die Staatsanwaltschaft Erfurt (die der rot-rot-grünen Landesregierung gegenüber weisungsgebunden ist) – mindestens acht Hausdurchsuchungen (inklusive Beschlagnahmung von Dokumenten, Handys und Computern) durchgeführt worden.
Durchsucht wurden Privatwohnungen und/oder Büroräume von:
– zwei der Regierung unbotmäßig erscheinenden Richtern, die gegen die Corona-Maßnahmen geurteilt hatten,
– drei GutacherInnen (davon eine Spitzenkandidatin der Partei „Die Basis“) in den Verfahren dieser Richter,
– dem Verfahrensbeistand und der Mutter der Kinder, in deren Interesse geklagt worden war,
– einem weiteren Spitzenkandidaten der Partei „Die Basis“, weil seine Ehefrau seit Jahren mit einem der beiden Richter befreundet ist.

Mir fällt dazu nichts mehr ein.
Die Angst vor derartiger totalitärer Selbstherrlichkeit (eines Virologen einerseits und etlicher ehemaliger Verfassungsorgane andererseits) macht mich stumm.

Wann weiß man ohne jeden Zweifel, dass man am Ende ist?

Nicht nur, wenn ich an die Menschen denke, die ich kannte und die ihr Ende bereits hinter sich haben, beunruhigt mich diese Frage.
Einer von ihnen ist gestorben, ohne sein Ende zu wissen.
Einer hat erst ganz kurz (Minuten) vor seinem Ende gewusst, dass jetzt sein Ende ist.
Und einer weiß bis heute nicht, dass sein Ende schon vor Jahren war.

Ich fühle mich am Ende.
Wieder einmal.
Ja, das war schon ein paar Mal so. Doch durfte damals mein Ende nie sein, so sehr ich es auch wollte.
Offenbar also war ich doch noch nicht am Ende angekommen. – Oder wollte ich dort nicht angekommen sein? Wie jene drei. (Aber die haben es doch trotzdem geschafft zu enden.)

Diese drei Menschen, deren Enden ich eingangs erwähnte, wollten, als ihr Ende kam, alle nicht an ihrem Ende angekommen sein.
Aber im Gegensatz zu mir erfuhren sie Gehaltensein (das Übliche: Liebe, Familie, Freunde, mehr oder minder lang zurückliegende berufliche Anerkennung – und keine Geldsorgen, jedenfalls keine, die sie selbst sich machen mussten, da so als Kranke).
Da endet es sich vermutlich schwerer.

Mehrfach habe ich im Gegensatz zu ihnen mein Ende selbst gemacht. Nie ist es mir – unter zum Teil absurdesten Umständen – gelungen (Ärzte bescheinigten mir, extremes Pech gehabt zu haben).

Jetzt fühle ich mich zum zweiten Mal während meiner Existenz am Ende selbiger.
Es fühlt sich anders an als da beim ersten Mal vor zehn, elf Jahren.

Jetzt sind weltweit menschliche Vernunft und Menschlichkeit an ihr Ende gekommen.
Das ist weltweit noch nie passiert.
Und jetzt lassen sich die letzten mir bedeutsamen Menschen „impfen“, weil sie entweder denken, dann „Schutz“ zu bieten und zu haben, oder weil sie verreisen wollen.
(Und für mich wiederholt sich auch da noch einmal alles: Die Erfahrung, dass es völlig sinnlos ist, wenn ich spreche, und die Angst um den anderen, die – wringt man sie analytisch bis zum Letzten aus – nur Verlassenheitsangst ist, so wie alle Liebe auch.)

Vielleicht habe ich jetzt eine Chance auf mein Ende.

Die Wahrheit setzt sich durch – und nichts passiert.

Nachdem jetzt durch die Mainstream-Medien ging, dass der Bundesrechnungshof den Intensiv-Bettenbetrug der Krankenhausverwaltungen und der Ärzte-Lobby „Divi“ aufgedeckt hat, durch den die Bundesregierung und ihre, also unsere After-Landesregierungen (und alle unsere Afterparlamente) Panik verbreitet und alle Corona-„Maßnahmen“ gerechtfertigt haben,

kommt jetzt endlich auch in den Mainstream-Medien an, dass der Drosten-PCR-Test einfach nur ein bodenloser Betrug ist, der Milliarden von Menschen getötet hat und weiterhin zu Tode bringt (diejenigen nämlich, die an unseren „Corona-Maßnahmen“ schlicht krepieren: Die Menschen in den von uns sogenannten Entwicklungsländern, für die jetzt kein Geld und kein Wirtschaftskreislauf mehr da ist; unsere Kinder an ihrer Vereinsamung, Verdummung und Verrohung; alle OP-aufgeschobenen oder verängstigten PatientInnen an Krankheit; der Mittelstand und die Klein(st)unternehmen an Verzweiflung; alle Kultur und unser menschheitlicher Zivilisationsfortschritt an der Schlachtung der Menschlichkeit)
oder ihnen ihre wirtschaftliche, soziale und politische Existenz genommen hat und nach wie vor nimmt.

Doch gilt der Drosten-PCR-Testsogar entgegen den Empfehlungen der WHO – unserer Bundesregierung und der an ihre Weisungen gebundenen Behörde RKI nach wie vor als „Goldstandard“ (Zit. RKI) der gesamten epidemologischen Corona-Verlaufs‚ermittlung‘.
Aber jetzt – endlich! – berichten auch die Mainstream-Medien darüber, was für ein grauenvoller Betrug der Drosten-PCR-Test ist, den Merkel, Spahn, Seehofer, Söder, Lauterbach, Wieler, Priesemann, Brinkmann, Ciesek und Konsorten bis heute als „Goldstandard“ der Ermittlung des „Pandemiestatus“ aufrechterhalten.
RTL berichtete darüber im Fernsehen (s. das RTL-Video hier: https://corona-transition.org/rtl-meldet-pcr-test-ist-unbrauchbar-fur-die-pandemiebekampfung, abgerufen am 24.06.21),
die Tagesschau berichtete darüber zwar nur online in ihrem sogeannten „Faktenfinder“ (und mit den üblichen faktenverdrehenden Propaganda-Tricks am Schluss, s. hier: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-ctwert-101.html, abgerufen am 24.06.21), aber immerhin: Sie berichtete über das Faktum.

Und Angela Merkel, die amtierende Bundeskanzlerin, hat am 23.06.2021 in der „Fragestunde“ im Bundestag über den PCR-Test, diesen ‚Goldstandard‘ ihrer ganzen ‚Pandemie‘-Politik, schlicht völligen Schwachsinn erzählt und damit öffentlich gemacht, dass sie nicht weiß, worüber sie spricht und auf welcher Grundlage sie seit bald anderthalb Jahren regiert, obwohl das doch der ‚Goldstandard‘ für ihre ganze Politik in den letzen fast anderhalb Jahren war und ist.
Angela Merkel hält den Ct-Wert der PCR-Tests (der ein rein technischer Wert der Probenanalyse-Intensität ist) tatsächlich für eine Zahl, die die individuelle Krankheitsschwere für einen Menschen aussagt, (so wie uns das Fieberthermometer unter unserer Achsel das sagt): https://www.corodok.de/sag-dass-das-nicht-wahr-ist/#more-19984

Nur ist der Ct-Wert leider etwas anderes, als Frau Merkel denkt und uns allen als Bundeskanzlerin sagt:
Er ist eine rein labortechnische Untersuchungsmaßeinheit, die besagt: Je höher der Ct-Wert (also umso mehr Untersuchungsdurchläufe), desto mehr findet sich vom Gesuchten (hier irgendwelche Coronavirus-Bruchstücke) = laut WHO: PCR-Test ist positiv bei Ct-Wert unter 28: „Arzt zwecks Diagnose hinzuziehen!“, Ct-Wert über 28: „Null Covid19“!

Ich erinnere daran:
Der Erfinder des PCR-Tests hat zu seinen Lebzeiten zu seinem PCR-Test das Entscheidende gesagt (https://www.youtube.com/watch?v=ZmZft4fXhQQ: „And with PCR, if you do it well, you can find almost anything in anybody. […] It allows you to take a very miniscule amount of everything and make it measurable and then talk about it in meetings as if like it’s important.“ (Meine Übersetzung: „Wenn man den PCR-Test gut durchführt, kann man so ziemlich alles in jedem finden. Er ermöglicht es, eine winzige Menge von allem/irgendwas zu (ent)nehmen und diese Menge überhaupt erst meßbar zu machen und dann bei Meetings [d.h. auch auf Fach-Kongressen] darüber zu sprechen, als wäre es wichtig.)

Und auch jener am Selbstdenken dauerverhinderte Christian Drosten, an den die 60% ebenfalls am Selbstdenken dauerverhinderten Deutschen als an den Heiligen Drosten glauben, hat das schon vorgebetet: 2014 in der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ (tja, der Mann war schon immer stark auf seine Medienpräsenz fixiert): „die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“ (Quelle: https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html).

Ich darf zusammenfassen:
Alles kommt langsam auch in den Mainstream-Medien und damit bei der Masse der Bevölkerung an:
PCR-Test = Scheiße = Inzidenzzahlen = Scheiße = Quarantäne = Scheiße = Lockdown = Scheiße = „Impfungen“ (de facto: massenmenschliches Gen-Experiment) = Scheiße.

Und nichts passiert.
~ ~ ~

Ich bin nur ein witwesker Eisbär.
Ich lasse jetzt wieder einmal einen Menschen sprechen, der genauso sehr wie ich will, dass etwas passiert, und auch dass Ihr Menschen Euch nicht impfen lasst,
hier spricht jetzt ein ehemaliger Chefarzt und Tropenmediziner, einer von Millionen weltweit:
https://www.youtube.com/watch?v=NcIYkj1h1Fg

 

 

Es hört nicht auf

Segel setzen oder streichen

Ich – ungern beginne ich Beiträge mit mir, muss es heute aber tun – mag und kann nicht mehr.
Bei Norbert Häring erfährt man unter der Überschrift: „Die Bundeswehr und ihre kämpfenden Mensch-Maschinen“ etwas darüber:
„Als gemeinsames Projekt mit der britischen Armee hat die Bundeswehr die Möglichkeiten der transhumanistischen Optimierung von Soldaten untersucht. Unabhängig von ethischen Bedenken soll das offenbar vorangetrieben werden.“
https://norberthaering.de/news/mensch-maschinen-soldaten/ (abgerufen am 22.06.21)

Ja, der Irrsinn der Menschheit hört nicht mehr auf. Die Corona-Politik hat ihm alle einstigen Schranken geöffnet.

Und ich mag und kann nicht mehr.
Also gilt: Segel setzen oder streichen.
Bedachtsam. Auch die in mir selbst wirkenden Gegenkräfte nicht unterschätzend.
Und, aber das ist meine Privatutopie, vielleicht – wenn ich wirklich noch einmal Mut haben sollte – am Ende tatsächlich am Meer.

Es gibt hier noch zwei Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten. Den anderen Menschen, mit denen ich noch zu tun habe, fühle ich mich verpflichtet, manchen auch freundschaftlich.
Und ich weiß seit dem Sterben meines Lebensmenschen, dass weder Bedeutsamkeit noch Verpflichtung noch Freundschaft binden.

Ich könnte alles verkaufen. Könnte ans Meer ziehen.
Es gibt noch einen Menschen, der möchte, dass ich bleibe. Für mich gibt es noch zwei Menschen (der, der möchte, dass ich bleibe, ist einer davon), bei denen ich ab und an bleiben möchte.
Wiegen sie den Menschheitsirrsinn auf?
Ich kenne mich mein Leben lang mit Alleinsein aus. Mittlerweile kenne ich mich auch seit elf Jahren mit zunehmender Isolation aus. Alleinsein hat für mich viele positive Seiten, Isolation keine.

Alles aufgeben – auch noch das letzte, das ich bislang hielt und das mich bislang hielt: die Wohnung und jene zwei Menschen – und in ein Refugium am Meer ziehen für die letzte Zeit? Dort bedachtsam Segel setzen oder endgültig steichen.
Ich spüre und weiß: das hat mit Mut zu tun. Mit gewaltiger Unerschrockenheit.

{Was mich heiter stimmt: Es ist alles einerlei. – Rieche ich da nicht schon die Gischt?}

Nachtrag: Kanadische Ärzte erheben ihre Stimme!

Nachtrag zu meinem heutigen Eintrag:
Gerade entdeckt: Ein kanadischer Parlamentarier berichtet über Zensur und Verfolgung [sic!] von Corona-Maßnahmen-kritischem medizinischem Personal (insbes. ImpfkritikerInnen): ÄrztInnen, ImpfstoffentwicklerInnen, KrankenpflegerInnen. Und dann lässt er ein paar Betroffene selbst sprechen.
Alle betonen: Wir sind Unzählige! Aber wir haben Angst vor Jobverlust, öffentlicher Kreuzigung und anderen Arten der Bedrohung, denen Corona-Maßnahmen-kritische Menschen ausgesetzt sind.
https://www.youtube.com/watch?v=vUrp5PlnBwQ&t=3s

– Für mich ist das inhaltlich alles nicht neu, aber je mehr ihre Stimme erheben, umso schneller könnten diejenigen, die an die Covid-Politik glauben (es ist ja eine Religion!), aufwachen.

Nachtrag zum Nachtrag:
Und hier ein deutscher Arzt, der auch endlich seine Stimme erhebt:
https://www.youtube.com/watch?v=uY9aGtQBqAM

Immer mehr Fachleute kommen aus der Deckung – vielleicht wachen auch immer mehr Menschen aus ihrer Panik-Hypnose auf

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Nach den letzten Analysen der Schrappe-Gruppe (1) (ich habe das im Witwesk bereits dokumentiert), die den durch die Corona-Panik-Politik der Bundesregierung ermöglichten Intensivbetten-Betrug der Krankenhaus-Verwaltungen aufgedeckt haben, und nachdem der Bundesrechnungshof genau diese Analysen bestätigt hat (2), positionieren sich dazu nun auch die Krankenkassen (3) und kritisieren, dass hinsichtlich des Verbleibs der rund 686 Millionen Euro null und nichts irgendwie nachvollziehbar sei, die via Ordre der Bundesregierung von unseren Steuergeldern wegen „der Pandemie“ innerhalb der letzten 15 Monate in die Intensivstationen geflossen sind.
Das Geld ist wohl einfach ‚weg‘.
Und nun gibt es dazu sogar einen Tagesschau-Beitrag! (s.u. Fußnote 2)
Offenbar entdecken die sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien (und die einstmals großen privaten Medien) langsam wieder den Wendehals-Mechanismus.

Die Krankenkassen (3) sagen (und die Tagesschau räumt es zumindest als Möglichkeit ein, s.u. Fußnote 2): Die Bundesregierung hat 686 Millionen Euro unnachvollziehbar vers(ch)enkt und das, indem sie mit Intensivbetten-„Mangel“ in der Bevölkerung Panik geschürt hat.
Dass Krankenkassen und Tagesschau das sagen, markiert ein historisches Datum inmitten dieser kollektiven Psychose! (Drum schreib ich es hier auf.)

Und eine aktuelle Studie der Universität Duisburg/Essen (4) sagt (nichts Neues, aber egal – dass die es nun dort auch endlich LAUT sagen, macht Hoffnung):
Die Drosten-PCR-Tests allein sind völlig ungeeignet, um irgendwelche „Corona-Maßnahmen“ damit zu begründen (und zur Erinnerung: Laut RKI sind die Drosten-PCR-Tests der „Goldstandard“ für all diese „Maßnahmen“ [Berufsverbote, Besuchsverbote bei Schwerstkranken und bei Sterbenden, Schulbesuchsverbote für die Kinder, Spielverbote für die Kinder, Körperkontaktverbote für alle, Verbote von privaten Feiern, privaten Treffen, politischen Demonstrationen, kultureller Teilnahme, Gesichtszeigeverbot u.s.w.], denn durch sie lassen sich die „Inzidenzen“ ermitteln; und etwa 60% der BRD-Bevölkerung denken immer noch, dass die „Inzidenz“ sage, wieviel Menschen ernsthaft an „Corona“ erkrankt seien).
Und passend dazu:
In einer anderen aktuellen Studie von der Ludwig-Maximilians-Universität München wird festgestellt (5), dass die Zahl der Corona-Infektionen stets VOR jeder Lockdownmaßnahme bereits am Sinken war (egal ob vor dem „1. Lockdown“ im März 2020, vor dem „Lockdown light“ im November 2020, vor dem „verschärften Lockdown“ im Dezember 2020 oder vor der „Bundesnotbremse“ im April 2021).
Und in einem Interview zu dieser aktuellen Studie (6) sagt eine der drei daran beteiligten WissenschaftlerInnen, eine Biostatistikerin (Prof. Dr. rer. nat.) von der Ludwig-Maximilians-Unversität München, Folgendes über den PCR-Wahnsinn und den darauf gründenden „Maßnahmen“-Wahnsinn: „Angst- und Panikmache haben nichts mit Wissenschaft zu tun.“
Und sie sagt direkt zuvor dies: Es ist
„für mich die Frage, welches Menschenbild bei solchen Warnungen aus der Politik vorherrscht. Geht man davon aus, dass die BürgerInnen vernunftbegabt sind, erklärt man die Situation klar und verständlich und richtet dann einen Appell an die BürgerInnen. Das entspräche, verkürzt gesagt, dem Menschenbild aus dem Zeitalter der Aufklärung. Wenn nun stattdessen Drohbilder aufgebaut werden – nach dem Muster: wenn die Kinder in die Schule gehen, sind sie für den Tod der Großeltern verantwortlich – so zeigt mir das, was bei den Warnungen aus der Politik über die Vernunftbegabung der BürgerInnen gedacht wird. Wissenschaft basiert auf Argumenten und richtet sich an die Vernunft und Einsichtsfähigkeit der RezipientInnen.“
Ich danke Ihnen für diese Worte, Frau Hoyer!

Und noch ein Fundstück (7): Ein linker emeritierter Sozialwissenschaften-Prof. redet Tacheles über das vollkommene Versagen der Linken und benennt die Corona-Politik der Bundesregierung als das, was sie ist: Eine „Schockstrategie“ zum Zweck der Profitmaximierung derer, die ohnehin von Profiten leben, und denen sich die einst ‚Linken‘ angedient haben.

(1) http://www.matthias.schrappe.com/ (abgerufen am 19.06.2021) s. dort die Dokumente vom 11.06.21, 06.06.21 und 16.05.21.
(2)) https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/intensivbetten-daten-101.html (abgerufen am 19.06.2021). Hier handelt es sich tatsächlich um einen link auf „tagesschau.de“ vom 17.06.2021, 18:00 Uhr.
(3) https://www.welt.de/politik/deutschland/article231883223/GKV-zu-Intensivbetten-Es-fehlt-Transparenz-an-allen-Ecken-und-Enden.html (abgerufen am 19.06.2021).
(4) https://www.corodok.de/pcr-tests-aussagekraft/ (abgerufen am 19.06.2021), dort auch der link zu der Studie im Original.
(5) https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/pdfs/codag_bericht_16.pdf (abgerufen am 19.06.2021), S. 12-17.
(6) https://www.buchkomplizen.de/blog/aktuelles/angst-und-panikmache-haben-nichts-mit-wissenschaft-zu-tun/ (abgerufen am 19.06.2021).
(7) https://www.nachdenkseiten.de/?p=73393 (abgerufen am 19.06.2021).

@ Th.B.: Ein letztes Wort an Dich, der Du da als zumindest einmal Doppeltgeimpfter so behäbig bei mir kürzlich kommentiert hast (und in spätestens einem halben oder einem Jahr darfst Du ja wieder zur „Auffrischungsimpfung“ antreten, um Dein Immunsystem umbauen und Deine DNA manipulieren zu lassen – sofern Dich bis dahin kein Langfrist-„Impf“-Schaden ereilt hat):
Du könntest meinem Beitrag von heute wieder einmal entnehmen, dass ich keineswegs „Randmeinungen“ (Dein Wort) zitiere, und dass es die in Deinem letzten Kommentar von Dir erwähnte „ganz deutliche[ ] Mehrheit von Fachkundigen“ schlicht nicht gibt.
Aber dazu bist Du ebensowenig fähig wie etwa 60% der BundesbürgerInnen.
Du glaubst an die von Dir so titulierten „Fachkundigen“, Du glaubst an Herrn Drosten, Herrn Wieler, Herrn Lauterbach. Du glaubst an die Heilige Inzidenz. Du glaubst daran, dass es eine „Impfung“ gibt.
Und alles, was ich hier an Daten, Studien, Stellungnahmen, Interviews etc. veröffentliche und verlinke von etlichen „Fachkundigen“, das Deinen Glauben widerlegt,
das ignorierst Du oder titulierst es als „Randmeinung“. – Woher weißt Du eigentlich, wie viele „Fachleute“ welcher Theorie anhängen, hast Du die wissenschaftlichen Publikationen durchgezählt?

Ich spreche übrigens mit einem Menschen immer wieder darüber, ob und wenn ja, wie es Dir und Deinesgleichen gelingen könnte, aus der Nummer wieder rauszukommen (und das möglichst ohne allzu großen Gesichtsverlust, sonst nimmt das gar kein Ende mehr).

Ich möchte mitunterzeichnen: Ende des völlig unnötigen Panik-Modus jetzt!!!

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Ich möchte diese Bilanz der deutschen Corona-Politik mitunterzeichnen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=73386

und sende hiermit ‚in die Welt‘ die öffentliche Erklärung der (politisch bissl, aber nicht nur linken) Initiative, die die deutsche Corona-Politik (samt der medialen ‚Begleitung‘ selbiger in den öffentlichen und privaten Groß-/Alt-/After-/Mainstream-Medien) bilanziert unter der Überschrift: „Es ist Zeit, den Panik-Modus zu beenden“,
und die wie so viele andere unterschiedliche Menschen und Institutionen auch feststellt, dass diese Politik ein „Dauer-Desaster“ ist bis heute, das „enorme Schäden“ verursacht hat (und weiterhin verursacht), deren Folgen wir Menschheit noch Jahrzehnte zu tragen haben werden.

Am Ende der langen Liste des politischen Totalversagens stehen ein paar der Konsequenzen, die wir daraus lernen sollten.
~ ~ ~

Ich bin nicht zufrieden mit dieser „öffentlichen Erklärung“ und Bilanz (allein was diese sogen. „Impfungen“ anbelangt, fällt sie mir viel zu simpel und zahm aus).
Doch ich habe darum gebeten, sie mitunterzeichnen zu können (wenn das nicht klappt, ist’s für mein Ego übrigens kein Problem).
Denn sie könnte ein Anfang sein und so wiederhole ich noch einmal den link zu ihr:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=73386

Man nennt das eigentlich „die Segel streichen“

Segel gesetzt

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Ich nenn’s „das Segel setzen“.

Nie wieder werde ich mich hier oder privat mit einer Bitte an einen der beiden Menschen, die mir noch etwas bedeuten, wenden. Schon gar nicht mit der Bitte, sich nicht „impfen“ zu lassen. [Nein: Es gab bislang keine Reaktionen auf meine Bitte, ich schreibe das jetzt völlig frei.]
In dem einen Falle ist es ohnehin zu spät – und was sollte ich diesen Menschen da jetzt mit Statistiken und Studien zusätzlich verängstigen?
Im anderen Falle habe ich mitgeteilt, was ich zu sagen hatte.

Ein jeder entscheidet selbst.

~ ~ ~
Der Lebensmensch hat sich immer für den Tod entschieden, vor dem er doch so entsetzliche Angst hatte. Er hat sich schon 2008, eineinviertel Jahr vor seiner Krebsdiagnose, für den Tod entschieden, als erstmals ein Krebsverdacht fünf Tage im Raum stand (der richtig war, aber wegen ärztlichen Versagens – entweder durch den biopsierenden Arzt oder durch den Pathologen – nicht als „richtig“ erkannt wurde).
Was hat er gelitten in diesen fünf Tagen. {Ich war gewarnt. Doch was hätte ich damals oder später anders machen können? Ein jeder entscheidet sich selbst für den Tod oder für das Leben oder für den Limbus.}

Und als dann eineinviertel Jahr später klar war, dass es ein Ärztefehler gewesen ist und doch ein Krebs gewachsen – nein: binnen 15 Monaten von einer „polypösen Struktur“ auf „6-7 cm im Durchmesser“ explodiert war (diese Wachstumsexplosion war Nummer 2 von den noch folgenden etwa 8 Nummern der statistischen 0,1 bis 0,001%, die wir immer waren, immer),
als dann also eineinviertel Jahr später klar war, dass der Ärztefehler passiert und der Krebs explodiert war, hat sich der Lebensmensch erneut und sofort für den Tod entschieden, vor dem er doch so entsetzliche Angst hatte.
Und gegen den er dann – angstbedingt halbherzig – 15 Monate lang „gekämpft“ hat.
Und damit gegen seine eigene Entscheidung.

Ich weiß, dass jeder letztlich selbst entscheidet. Allein. Und alleinlassend.
Und ich weiß, dass bei der Entscheidung für den Tod fast immer die Angst vor dem Tod die eigene Entscheidung lange Zeit sabotiert.
~ ~ ~

Der eine Mensch hat jetzt entschieden, sich „impfen“ zu lassen.
Irgendwann wird er sterben. (Nochmals zur Klarheit: Irgendwann sterben wir Menschen. Und das ist gut so.) Ich wünsche ihm, dass er auch mit dieser „Impfung“ noch einige Jahrzehnte glücklich lebt, und ich wünsche mir, vor ihm tot zu sein.
Der andere Mensch wird entscheiden, ob er sich „impfen“ lässt oder ob nicht.
Irgendwann wird er sterben. Ich wünsche ihm, dass er noch einige Jahrzehnte glücklich lebt, und ich wünsche mir, vor ihm tot zu sein.

Ich habe entschieden, diese beiden letzten Menschen, die mir noch wichtig waren, emotional wieder dorthin zu ‚entlassen‘, wo alle Menschen auch damals nach dem Tod vor zehneinhalb Jahren waren und immer sind: in ihr eigenes Leben, das mit meinem nichts zu tun hatte und auch jetzt nichts zu tun hat.

Ich habe mein Segel gesetzt.

Wir werden dann und wann innigfreundschaftlich diskutieren, und werden analytisches Geschäft betreiben.
Und wir werden uns, da wo es wichtig ist, vollkommen fremd und ein jeder völlig allein sein. Wie immer.
Und wir werden sterben. Das ist gut so.

Ich habe mein Segel gesetzt.

Im Gegensatz zu einer Krebserkrankung: Du hast jetzt die Wahl – oder: An die zwei Menschen, die mir noch etwas bedeuten

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Es gibt noch zwei Menschen auf dieser Welt, die mir etwas bedeuten.

Einer davon hat, wie ich heute erfuhr, die erste sogennante „Impfung“ erhalten.
Dieser Mensch hat nichts gewusst von dem „95%-Schutz“-Betrug, nichts gewusst von den offiziell geführten Statistiken über die „unerwünschten Nebenwirkungen“ und Todesfälle, die bislang etwa 200 mal höher ausfallen als bei korrekt zugelassenen Impfungen, nichts gewusst davon, dass über die Infektiösität nach der Impfung nichts ausgesagt werden kann (dabei war das für diesen Menschen das Haupt‚argument‘ für die Impfung: Dann niemanden mehr anstecken können). [Memo @ me: Meine Informationen erreichen niemanden mehr.]

Der andere denkt über eine Impfung nach. Und bemerkte heute, dass man doch bitte auch nicht ins Gegenteil der Covid-Panik verfallen und aufgrund von Einzel-Todesfällen nun die sogenannte „Impfung“ nicht im Panik-Modus betrachten dürfe.

Ich bekunde:
Mir ist Panik abhold. Mehrere Menschen haben mich in Leben Nr. 1 und zu Beginn des Lebens Nr. 2 „unerschrocken“ genannt. Nie hatte ich eine „Panik-Attacke“. Bei jeder der zwei vernichtenden Krebs-Diagnosen meines Lebensmenschen sank ich tiefer ins Dunkel, wurde aber nie panisch. Und wenn ich, wie am letzten Samstag, an der Treppenhaus-Wand eine Fünfmark-Stück-große schwarze Spinne entdecke, entfährt mir kein Schrei, obwohl mich diese Insekten in großem Ausmaß ekeln: Ich weiß um das Risiko, dass die mich anspringt (es gibt Spinnen, die springen), wenn ich an ihr vorbei laufe und ich dann vor Ekel die Treppe hinabstürze, mir irgendwas breche und wieder wochenlang nicht rennen gehen kann – also nehme ich einen meiner Latschen und schlage sie tot, was bemerkenswerterweise sogar auf Anhieb gelingt.
Ich bin fähig unter anderem zu bodenloser Verzweiflung, eisigem Zorn, schneidender Verachtung, tiefempfundenem Hass, selbstvergessenem Mitgefühl, offener Sympathie und einst war ich der Liebe fähig.
Panik war mir immer unbekannt und ist es weiterhin.

Ich denke nicht, dass ich die Corona-„Impfung“ (die keine Impfung ist, sondern ein notfallzugelassenes, weil weiterhin experimentelles Gen-Medikament) im Panik-Modus betrachte, in dem die Covid-PanikerInnen die Gefährlichkeit von SarsCov2 betrachten.

Mir ist es gleichgültig, falls an diesen sogenannten „Impfungen“ nun mittel- oder langfristig die Menschheit oder ein großer Teil von ihr stürbe. – Ich kann mit den Menschen als Gattung schon seit langem nichts mehr anfangen.

Aber ich habe leibhaftig erlebt, der EINE in der Statistik zu sein, oder (wie beim Lebensmenschen und mir) die 0,01%.
Wir sind gestorben. Er komplett. Ich psychisch und zu 80% auch lebensweltlich.

Also sage ich Dir, der Du mich heute aufgerufen hast, doch weiterhin Vernunft walten zu lassen, nicht ins Gegenteil der Covid-Panik zu verfallen und mithin keine Impf-Panik zu leben (und erstrecht nicht zu verbreiten):
An und mit Covid sterben die über 80-jährigen Multimoribunden (und meist „mit“ Covid19, oft genug sterben sie auch durch die „Behandlung“).
Unsere über 80-jährigen multimoribunden Eltern und Großeltern sterben. Das taten sie immer schon.
Dass der Mensch stirbt, ist gut.
Manchmal sterben auch junge Menschen. Auch an Covid. (Zu 0,0000….1 Prozent – je nach Alter.)

Doch an den sogenannten „Impfungen“ sterben Menschen in unerträglichem Übermaß im Vergleich zu allen zugelassenen Impfungen. Das ist amtlich.

Lass Dich bitte nicht „impfen“. (Und an den Menschen, der schon die 1. „Impfung“ erhalten hat: Bitte lass Dich kein zweites Mal impfen.)

Wir, der Lebensmensch und ich, waren die 0,1 % in der Statistik. – Das muss sich bei Dir nicht wiederholen. Und im Gegensatz zu einer Krebserkrankung hast Du jetzt die Wahl.

Zwischen dem schwerst schizophrenen Mitt-/Endzwanziger aus meinem letzten Beitrag und den normalen um die Dreißig-Jährigen besteht jetzt kaum noch ein Unterschied.

Werden mich unsere Enkel- und Urenkelkinder fragen: „Du hast doch alles gewusst, warum hast Du nichts getan?“ – Nein: Diese Frage noch zu stellen, wird niemand mehr da sein.
Dennoch: „Zeugnis-Ablegen bis zum letzten.“ (Victor Klemperer)

Thilo Jung, Sebastian Leber, Anna Sauerbrey, Viola Priesemann – und wie die nicht alle heißen mögen,
diese um die 30-Jährigen,
deren HIRN-VERLUST wir, die um die 50/60-Jährigen zu verantworten haben mit unserem „Pisa“ und mit unserem „Bologna“, was wir vor 30-20 Jahren (da war politisch Rot/Grün) den damaligen Kindern und StudentInnen und bis heute dauernd anstelle von Bildung zugemutet haben.

Jetzt zahlt die Welt für unser Versagen:
Jetzt zahlt die Welt für die Dummheit unserer Kinder.
Jetzt zahlt die Welt dafür, dass weder unsere PolitikerInnen noch unsere JournalistInnen dessen teilhaftig wurden, was man Bildung nennt.
Und wir, die Elterngeneration, wir haben diese Katastrophe verursacht.

Bildung begann einst mit einem Satz: Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Dieser herausfordernde Satz ist sehr voraussetzungsvoll. Die Voraussetzungen fanden sich einst im Elternhaus, in der Spielkinder-Gang auf der Straße, im Kindergarten oder in der Vorschule. (Ohne dieser Voraussetzungen teilhaftig geworden zu sein, kann niemand die Herausforderungen dieses Satzes angehen, geschweige denn meistern.)
Nach diesem Satz war da ein Jucken.
Es fand kein Ende.
Einst nannte man es Neugier, und es war ein Zeichen dafür, dass Bildung ist.

Das ist seit etwa 30 Jahren vorbei.
Statt Bildung zu erwerben (ein mühsamer und schmerzhafter Prozess, der kein Ende findet, aber alle Lust der Welt bereithält), lernen Kinder seit etwa 30 Jahren „Kompetenzen“ (an der Uni werden die in credit points umgerechnet und sind die Währung für einen sogenannten berufsbefähigenden Abschluss, also ein Zertifikat, das den Arbeitgebern genehm ist, weil es besagt: ‚Hier wird nicht mehr selbst gedacht, hier wird nur noch marktkonform gemacht.‘). Diese „Kompetenzen“ lernen die Kinder nicht mehr im Elternhaus und erst recht nicht mehr in der Spielkinder-Gang auf der Straße, sondern im Kindergarten und in der Schule.
Dank dieser nunmehr seit dem Kindergarten erlernten „Kompetenzen“ glauben diese Menschen dann daran, dass „westliche“ Regierungen es gut meinen würden mit ihren Bevölkerungen, dass JournalistInnen klüger als sie und keinem Verkaufsdruck, sondern der Wahrheit verpflichtet seien, und dass transnationale Organisationen wie die EU, die WHO oder die UN unabhängig und nicht von der Gates-Stiftung, den Rockefellers, Mr. Soros und anderen Tycoons gekauft seien.

Wir, die Eltern, haben es 30 Jahre lang geschehen lassen.
Und jetzt ist sie da, die Wisch-und-weg-Generation, deren Gedächtniskapazität ihrer Handybedienung und deren Verstandesleistung ihren „Kompetenzen“ entspricht.

Ich habe kein Kind in diese Welt gewürgt.
Und ich habe von 1999 bis 2008 gegen Bologna gekämpft: habe die Hintergründe analysiert, habe dagegen angeschrieben, habe dagegen zu mobilisieren versucht und habe dagegen sogar als „Funktionärin“ (pfuibähbäh, nicht wahr, lieber dann vor allem Beginn kurzfristig krebskrepierter Prof., der Du mich damals dafür gewonnen hast, obwohl wir uns kaum kannten) Hochschulpolitik gemacht.
Ich habe es nicht einfach geschehen lassen. – Aber ich bin damals gescheitert mit allem, was ich tat.
Es ist geschehen.

Doch ich werde jetzt nicht den Thilo Jungs, Anna Sauerbreys, Sebastian Lebers und Viola Priesemanns, und auch nicht den zehn Jahre älteren Annalena Baerbocks, Jens Spahns oder Alena Buyx`, und wie sie nicht alle heißen mögen,
– ich werde jetzt nicht der Strunzdummheit die Welt überlassen.

Ich werde von deren Strunzdummheit und der daraus resultierenden Menschenvernichtung „Zeugnis ablegen bis zum letzten“, wie es Victor Klemperer mit seinem Tagebuch für die Alltagstaten all der ganz normalen Nazis tat, deren entsetzliche Strunzdummheit 6 Millionen Menschen direkt geschlachtet hat und mindestens 65 Millionen Menschen in einem Krieg vernichtete.

Bitte, Menschen, lasst wenigstens nicht eure Kinder impfen:
https://www.youtube.com/watch?v=kQ_NA1MUbIc&t=4s !

Und falls Ihr noch Zweifel habt, Euch selbst impfen zu lassen, seht Euch die ersten eineinviertel Stunden der letzten Sitzung des Corona-Ausschusses an (etwa ab Minute 12 bis ca. 1:30; es lohnt aber die ganze Sitzung, diesmal reden dort nur Ärzte und Pathologen, die direkten Kontakt mit Covid19- und Impfopfern hatten):
https://www.youtube.com/watch?v=OjhM3XRN5js&t=7s
(Falls Youtube wieder zensiert: Vielleicht geht es auf der Seite des Corona-Ausschusses direkt: https://corona-ausschuss.de/ )

Mich hat einer gefragt: ‚Wie geht das, dass so viele mit Expertise da mitmachen? All die ÄrztInnen, all die hochqualifizierten MitarbeiterInnen in der Pharma-Industrie?‘
Der, der fragte, nannte sogar ein Familienmitglied aus diesen Zirkeln, 30 Jahre alt, hochqualifizierter Pharma-Biologe, der seine ganze Familie jetzt Corona-„impfen“ ließ.
– Ja, wie geht das?

Ich habe Antworten. (Und ich habe angefangen, dem Fragenden zu antworten. Eine habe ich hier protokolliert.)
Aber meine Antworten sind unzureichend.
WIE GEHT DAS? Dass weltweit die akademischen Eliten bis auf wenige Ausnahmen vollkommen verblödet sind?

Mich macht dieser nun seit rund 15 Monaten herrschende Wahnsinn der verstrunzdummten Menschheitseliten zunehmend stumm, verzweifelt und hoffnungslos. Aber das ist glücklicherweise nicht relevant und für mich gut.